Maulbronn

Nach den Studium ging’s für knapp eineinhalb Jahre nach Maulbronn, umständehalber. Mein Studium war eines mit Anerkennungsjahr und ich war darauf fixiert, dieses Jahr in einer Einrichtung für Drogenabhängige zu arbeiten. Letztlich fand ich eine kleine, schnucklige Einrichtung im Aufbau in Maulbronn. Diese hatte zwar kaum mehr als ein Taschengeld für ihren Lieblingspraktikanten (mich, okay, ich war der einzige), zum Ausgleich aber eine 99(!)-Quadratmeter-Wohnung, die sie als Wohnmöglichkeit für die junge Familie zur Verfügung stellen konnten. Ursprünglich als Wohnung für eine kleine Außengruppe der Einrichtung geplant, war klar, dass sie das nächste Jahr nicht für diesen Zweck gebraucht würde.

Die Wohnung lag war recht malerisch, nahe der Altstadt Maulbronns und nur fünf Minuten vom Kloster Maulbronn, der einzigen, aber großen Sehenswürdigkeit Maulbronns entfernt. Der Blick aus dem Wohnzimmerfenster gibt das nur unvollkommen wieder.

Grüningen

Die Bilder sind 20 Jahre nachdem ich dort gewohnt habe aufgenommen, aber glaubt mir, da hat sich NICHTS verändert! Sogar der Rasen war bei uns damals ähnlich gepflegt. Allerdings haben wir den „Rasenpfleger“ dafür etwas belächelt. Die zwei Fenster rechts neben der Einfahrt waren meine.

Frontansicht
Frontansicht, Tor zu, wie gewohnt
Hessische Toreinfahrt, ausnahmsweise offen
Hessische Toreinfahrt, ausnahmsweise offen

Landleben

Ein echtes Kind meiner Zeit hat Erfahrungen in der Land-WG gesammelt.

Wohnhaus

So ungefähr sah das aus, ein kleiner Innenhof, der an drei Seiten von Gebäuden umschlossen wurde, links das im unteren Bild zu sehende Nebengebäude, geradeaus die zugerümpelte Scheune und Rechts das Wohnhaus, gerade groß genug für drei Persone.

Nebengebäude