Beiträge vom Oktober, 2010

Die heilige Ordnung

Montag, 4. Oktober 2010 10:20

Draußen wird es ungemütlich und die Aktivitäten verlagern sich nach drinnen. Vorsorglich habe ich im Sommer nicht allzuviel aufgeräumt, es muss in der kühlen Jahreszeit ja noch etwas zu tun sein. Heute ist also geschehen, was nicht länger zu vermeiden war: ein erster Schritt, Ordnung in das Werkzeug- und Materialchaos zu bringen.

Das Werkzeugregal

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BOOK

Freitag, 8. Oktober 2010 20:25

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Wie bei uns Probleme gelöst werden (Teil 3 – ein Nachtrag)

Samstag, 9. Oktober 2010 21:10

Wer die ersten zwei Teile verfolgt hat und unsere Bedingungen vor Ort nicht kennt, könnte zur Vermutung gelangen, nun sei alles gut. Vorschlag, Diskussion, Beschluß im Sinne des Vorschlags, wer will da denn meckern?
Ich, schon wieder! Einfach der Vollständigkeit halber. Im Kern meiner Nörgelei: wir werden diesen Beschluß nicht umsetzen (ihr erinnert Euch: es gilt einen gar nicht mal so kurzen Schotterweg anzulegen). Wir haben weder die Menschen, die das tun möchten, noch solche, denen das auch nur wichtig genug wäre, um darüber nachzudenken, wie man den Beschluß trotzdem umsetzen könnte. Der Weg wird also so matschig sein, wie er eben matschig wird und außer X wird´s niemand stören. Und den vielleicht auch nicht, war das ganze doch irgendwas zwischen Missverständnis und Vorwand, nur zum kleinsten Teil aber die Sorge um Matsch und Rasen.
Ein weiteres Merkmal unserer Beschlüsse: sie sind auslegungsähig! Schon wenige Wochen nach dem Beschluß (ich vermute sogar direkt danach) gibt es voneinander abweichende Auslegungen. Während ich oben im Text ganz selbstverständlich davon ausgehe, dass der Weg nun eine Aufgabe aller ist, gibt es eine andere und angenehmere Sichtweise auf den Beschluß. Diese besagt, dass X. nun die Möglichkeit hat, auf Kosten des Vereins einen Weg anzulegen. Wenn er das will. Nennen wir es Hilfe zur Selbsthilfe.
So, genug genörgelt. Es gibt ja auch Gutes zu berichten. Allem voran, die Stimmung war gut, meint: halbwegs kooperativ und konstruktiv. Auf eine konventionelle Weise auch höflich, obwohl dass bei mir immer das Gefühl hervorruft, dass ich verarscht werde.
Dann: wir haben eine Lösung gefunden. Und das wird auch durch meine Nörgelei nicht weniger lobenswert.
Letztlich – und für mich am wichtigsten – wir haben mal wieder gemeinsam bedacht, was uns gemeinsam gehört. Und wir haben mal wieder auf die Gemeinschaft und ihren gemeinsamen Besitz fokussiert. Ich hoffe, dass das nur ein Anfang war und wir das Bewußtsein von unserem gemeinsamen Reichtum, den wir nur nutzbar machen müssen, weiter entwickeln werden. Wer weiß, vielleicht werden wir sogar aktiv und bauen uns ein Bad. Alles nur Kopssache.

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… seit anfangsloser Zeit

Mittwoch, 13. Oktober 2010 23:34

Ausgerissener Zeitungsartikel

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Je innen, desto aufräum.

Donnerstag, 14. Oktober 2010 19:51

Habe einen sehr, sehr ausgedehnten Nachmittag damit verbracht, die Kommode rechts im Bild frei zu räumen. Und der Stuhl war unter der getragenen Wäsche auch nur schwer wieder zu finden.

Schlafraum

Andererseits, selbst vorher war’s besser als 2004. [...]

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