Beitrags-Archiv für die Kategory 'g.wohnt ungewöhnlich'

“Mein Wagen, also der …”

Samstag, 1. August 1998 22:32

1997 sind G&M gemeinsam in einen LKW gezogen und ich habe M’s Wagen und G’s Fahrgestell übernommen. Bis ’98 war auf dem Fahrgestell ein Wagen gewachsen, der zu 95 % aus wiederverwerteten Materialien bestand, in meinem Sprachgebrauch der “Experimentalwagen”. M’s ehemalige Hütte ist bei mir der “Kinderwagen” weil ich ihn als Übernachtungsmöglichkeit für meine Kinder ausbaute. Meinen ersten Wagen nenne ich in der Regel den “blauen Wagen”.

3 Wagen

Jetzt, da wir die Termini geklärt haben, von links nach rechts: Experimentalwagen, Kinderwagen und blauer Wagen.

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WTT

Donnerstag, 19. November 1998 22:41

KomposttoiletteSeit 2001 ist der 19. November Welttoilettentag. Das Bild zeigt die selbstgebaute Komposttoilette auf “dem Schlangenzahl”. Und wenn’s bei Wikipedia-Deutschland steht muss echt was dran sein.

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Ensemble One

Donnerstag, 1. Juni 2000 23:04

Sommer 2000 bildeten alle 3 Wagen miteinander ein Ensemble. Der Kinderwagen entwickelte sich zur Rumpelkammer, vielleicht war dies der Preis für die relative Ordnung der beiden anderen Wagen. Vielleicht war es auch eine Konsequenz daraus, dass er im Winter nicht zu heizen war.

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G-Raum, G steht für Gemeinschaft(s-)

Donnerstag, 29. Januar 2004 22:21

Das Bild muss unmittelbar nach der Renovierung aufgenommen sein. Ich glaub’, ich hab’ denn Raum nie wieder so aufgeräumt gesehen. Das Teil links im Bild mit den jeweils 16 Fächern für Krempel und Post ist mein Beitrag.

G-Raum

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Winter halt!

Donnerstag, 29. Januar 2004 22:51

2004-01-29-swim-im-schnee

Lieber F.

(…) Will noch kurz auf deine Mail eingehen. Der von Dir befürchtete “Kältetod” war am Wagenplatz noch nie Option. Das Problem im Winter ist meistens gegenteiliger Natur, es ist zu warm. Die meisten unserer Ofen werden mit Holz und Kohle betrieben und lassen sich nur schlecht weit genug herunterregeln, um die Wagen nicht zu überheizen. Die Verwendung von Holz, manchmal Abfall-/Weichholz, das besonders viel Hitze freisetzt, verstärkt das Phänomen. Bedeutet: im Winter wechseln wir mehrmals am Tag aus dem überheizten Wagen in die untertemperierte Umgebung (und auch wieder zurück), was nach meiner Erfahrung nur die Widerstandsfähigkeit gegen Erkältungen erhöht.

Um ehrlich zu sein, die Nächte sind bei sehr tiefen Temperaturen ein Problem. Kaum ein Ofen brennt so lange durch, dass er bis morgens eine angenehme Temperatur hält. Oder überhaupt Temperatur hält, aufstehen bei Außentemperatur ist angesagt. Ofen anwerfen und dann … naja, wieder ins Bett, direkt zur Arbeit oder in den Gemeinschaftsraum zum Frühstück. Gut, den Gemeinschaftsraum zu haben, 30-cm-dicke Steinmauern, die am Morgen noch die Wärme des Abends ausstrahlen. Nach dem Frühstück ist dann auch die eigene Hütte warm. (…)

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