25261 – Ja, nein, vielleicht

Ursprünglich dachte ich, ich könnte für das neue Jahr irgendeine selbstgestellte Herausforderung finden, die groß genug wäre, interessant zu sein, und gleichzeitig klein genug, um sie auch zu bewältigen. Zwei Ideen hatte ich auch, beide aber zu groß (bei gleichzeitiger Beschränkung der Beitragsvielfalt) für ein ganzes Jahr. Kurz, ich bin mir immer noch nicht sicher, wie es mit dem Blog weitergehn soll.

Als ich heute mit A. darüber sprach, und auch darüber, dass ich daran denke, die Leser darüber zu befragen, erinnerte sie mich daran, dass ich das schon einmal ohne eine einzige Rückmeldung getan hatte. Zugleich schlug sie vor, falls ich das denn trotzdem machen wolle, nicht als offene Frage zu formulieren, sondern in Frageform mit anklickbaren Antworten.

In einem ersten Schritt muss ich mich darum kümmern, wie das technisch umzusetzen ist, sobald ich das weiß wird es um die Fragen gehen. Bis dahin bin ich für jede Rückmeldung dankbar, die mich irgendwie erahnen lässt, warum Ihr hier bei mir vorbeikommt. Ab in die Kommentare damit. Wie so oft: Keiner muss. jeder darf.

25260

Meine Mixed-Media-Versuche gehen weiter. Die Sachen im Bild sind noch nicht fertig, aber das muss so. Schon bei meinen allerersten Versuchen habe ich bemerkt, dass es gut ist, zwischen den verschiedenen Schichten Zeit verstreichen zu lassen. Manchmal kommen überhaupt erst dann Ideen, wie es weitergehen soll, manchmal ist es hilfreich, das Bild bei verschiedenen Lichtverhältnissen anzuschauen. Hier also ein Zwischenstand.

25259 – Mixed Media

Ähnlich wie damals, als wir noch Bob Ross beim Aquarellieren zuschauten, ist das auch heute bei den Mixed-Media-Künstlern auf YouTube. Es sieht unglaublich einfach aus, fast willkürlich. Eine simple Sache, fünf oder sechs Schichten aus dem Künstlerbedarf übereinanderlegen und irgendwas Anschauenswertes wird schon dabei herauskommen. Ist nicht so.

Ich vermute, die haben geübt.

Das mache ich jetzt auch.

25257 & 25258 – Kurz gekränkelt

Heute den ganzen Tag fiebrig im Bett gelegen, die meiste Zeit davon geschlafen. Gar keinen Appetit, es fühlt sich an wie ein sehr leichter Verlauf von Irgendwas-mit-Magen-und-Darm.

<O>

Einen Tag später geht es schon deutlich besser. Ich schlafe lange, am frühen Nachmittag mag ich nicht mehr liegen, stehe auf und schaue drei Episoden der Serie, die ich gestern nicht geschaut habe, was ich hier nur erwähne, weil das eine ziemlich gute Einschätzung erlaubt, wie schlecht es mir ging. Ich wage die Progose, dass es mir morgen wieder gut gehen wird.