25549 – Als Sammlung ist alles besser

Gestern musste ich das neue Geocaching-Logbuch aufsetzen und weil ich manchmal an ganz unerwarteten Stellen auf Stimmigkeit bestehe, sollte das auch möglichst monothematisch sein. Dann bleibt kein Raum für darüber hinausgehende (darüber hinaus gehende / darüberhinausgehende) Beobachtungen. Eine wenigstens will ich nachliefern.

Vielleicht fragt sich ja der eine oder die andere, was am Geocaching so anziehend ist. Neben den offensichtlichen Gründen wie „analog“, „im Freien“ oder „was sollte ich sonst tun“ habe ich noch einen anderen: Mensch wird aufmerksamer für Umgebungsdetails. Grund natürlich nur dann, wenn mensch Aufmerksamkeit für Umgebungsmerkmale positiv belegt. Wobei es bestimmt Umgebungen gibt, die eher weniger davon wünschenswert erscheinen lassen, Bahnhofstoiletten zum Beispiel, oder …, ach, vermutlich müssen wir das nicht in die Tiefe diskutieren.

Und gelegentlich trifft sich diese Aufmerksamkeit mit dem Sammeltrieb. Da sticht zuerst eine prominent plazierte blaue Blume ins Auge, dann eine zweite und spätestens ab der dritten müssen die auch alle photografisch gesammelt werden. Es darf spekuliert werden, ob sie ein allgemeiner Hinweis auf die Deutsche Romantik sind, oder doch eher mit dem nahegelegenen Kindergarten zu tun haben.

Dass es einen Kindergarten in der Nähe gibt, haben wir schon während der Begegung mit den Zwergen auf der elektronischen Landkarte nachgeschaut. Positiv!

Die Zwerge kommen hier nur an zweiter Stelle, weil die Welt unvollkommen ist. Zuerst haben wir von plausibel erwartbaren sieben nur fünf gefunden. Ich bin da sicher, weil es Thema war. Und zweitens ist mir – das ergibt die Auswertung der Fotos – von diesen Fünfen einer unter der fotografischen Aufmerksamkeit durchgetaucht. Vier von sieben – und ja, ich bestehe auf sieben, wer Zwerge nicht zwingend mit der Zahl Sieben zusammenbringt, sollte von der Betreuung sehr junger Menschen ausgeschlossen werden -, also vier von sieben ist für eine Sammlung erbärmlich unvollständig.Hinweise auf den fünften Zwerg werden in den Kommentaren entgegengenommen.

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Gerade von Füsch nachgeliefert, der fünfte Zwerg:

25548 – Geocaching Logbuch (3)

Was bisher geschah:
Geogaching Logbuch (2)
Dies ist … (Logbuch 1)

Heute im Rahmen einer gemeinsamen Unternehmung mit Füsch und Waywocket meinen hundertsten Cache gefunden. Das ist nicht nur ein Grund zum Feiern, sondern auch der Anlass, ein neues Logbuch zu beginnen. Es hat eine Weile gedauert, bis ich dafür mein Format gefunden hatte, aber jetzt bin ich ganz zufrieden damit. Hier geht es mit dem hundertundzweiten Cache los, weil der Hundertste in eine Runde eingebunden war, die ich gemeinsam noch im alten Logbuch abbilden wollte.

102. Butzbach, 13.10.2026

103. Butzbach, 13.10.2026

104. Linden, 13.6.2026

25547 – #12von12 – Oktober 2026

Zwölf am Zwölften ist eine regelmäßige Aktion von „Draußen nur Kännchen“, dort gibt es noch mehr Menschen, die ihren Zwölften mit zwölf Bildern schildern.

Der Tag beginnt mit einer Planänderung. Ich bin noch im Bett.

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Es ist kühl in der Hütte, ich werfe die Heizung an. Das Bild zeigt meine Art zu heizen. Links im Bild schaut der Radiator hinter dem Schrank hervor, rechts im Bild der Ventilator, der die warme Luft hinter dem Schrank im Raum verteilt.

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Ich vertreibe mir die Zeit bis zur Ankunft von Freundin A. mit dem Reinigen von zwei alten Füllern.

Letztlich ist nur einer gut zu gebrauchen.

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Spät zu frühstücken sind wir beide gewohnt.

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 Nach dem späten Frühstück ins Gewerbegebiet zur Autowerkstatt.

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Die Wartezeit überbrücken wir mit einem Spaziergang durch den Baumarkt und entlang anderer Häßlichkeiten. Immerhin: an einer Stelle hat ein Hobby-Künstler uns eine Installation kreiert.

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Zum Ausklang des Tages wieder bei mir.

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Und dann noch des Chronisten Pflicht.Und Ende.