Hmm, ich verstehe das nicht.
Gestern und vorgestern hatte ich jeweils nächtliche Begegnungen mit Molchen. Und zwar im Dome. Ich lese zum Einschlafen, der Reader liegt vor mir auf dem Boden, ich schaue aus dem Bett auf ihn herab. Anscheinend fühlen sich die Tierchen vom Licht angezogen. Kein Problem damit, ich helfe ihnen freundlich ins Freie und gut ist es.
Aber was mich wirklich interessieren würde ist, wie sie überhaupt in den Dome hineinkommen. Vermutlich durch die Tür, es muss so sein, denn ansonsten sollte der Dome zugdicht rundherum abschließen. Nur ist diese Tür eigentlich immer zu, vor allen zu den kühlen Zeiten, wenn die Molche das Wasser verlassen und sich Unterschlupf an Land suchen. Aber wie sagte doch schon Dr. Ian Malcolm in Jurassic Park: „Das Leben findet einen Weg!“
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Update, 10 Tage später. Molche sind ganz anders, als ich sie mir immer vorgestellt habe. Ich dachte, es seien Wassertiere, die an Land überwintern. Stattdessen verbringen sie die meiste Zeit ihres Lebens an Land und sind nur zum Balzen und Laichen im Wasser, die Jungtiere, anders als die Eltern, sind dort auch im Sommer und gehen erst im Herbst an Land.
Betreffs der Molche im Dome liegt also die Vermutung nahe, dass sie schon im Oktober/November in den Dome kamen, nun mit dem Ende der Frostperiode ihre Winterruhe beendet haben und raus ans Wasser wollten. Und daei habe ich ja gerne geholfen.
Mir geholfen hat KI, um zu erfahren, was die über Molche weiß, müsst Ihr hier 25317 – Naturnahes Leben weiterlesen


















