25317 – Naturnahes Leben

Hmm, ich verstehe das nicht.Gestern und vorgestern hatte ich jeweils nächtliche Begegnungen mit Molchen. Und zwar im Dome. Ich lese zum Einschlafen, der Reader liegt vor mir auf dem Boden, ich schaue aus dem Bett auf ihn herab. Anscheinend fühlen sich die Tierchen vom Licht angezogen. Kein Problem damit, ich helfe ihnen freundlich ins Freie und gut ist es.

Aber was mich wirklich interessieren würde ist, wie sie überhaupt in den Dome hineinkommen. Vermutlich durch die Tür, es muss so sein, denn ansonsten sollte der Dome zugdicht rundherum abschließen. Nur ist diese Tür eigentlich immer zu, vor allen zu den kühlen Zeiten, wenn die Molche das Wasser verlassen und sich Unterschlupf an Land suchen. Aber wie sagte doch schon Dr. Ian Malcolm in Jurassic Park: „Das Leben findet einen Weg!“

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Update, 10 Tage später. Molche sind ganz anders, als ich sie mir immer vorgestellt habe. Ich dachte, es seien Wassertiere, die an Land überwintern. Stattdessen verbringen sie die meiste Zeit ihres Lebens an Land und sind nur zum Balzen und Laichen im Wasser, die Jungtiere, anders als die Eltern, sind dort auch im Sommer und gehen erst im Herbst an Land.

Betreffs der Molche im Dome liegt also die Vermutung nahe, dass sie schon im Oktober/November in den Dome kamen, nun mit dem Ende der Frostperiode ihre Winterruhe beendet haben und raus ans Wasser wollten. Und daei habe ich ja gerne geholfen.

Mir geholfen hat KI, um zu erfahren, was die über Molche weiß, müsst Ihr hier 25317 – Naturnahes Leben weiterlesen

25143 – Nachlese der Tage am Steinhuder Meer: Besuch des Serengeti-Parks

Wie ich schon schrieb, vor gar nicht mal so langer Zeit: „Der Serengeti-Park in Hodenhagen ist ein sehr großes, in verschiedene geographische Bereiche eingeteiltes Wildgehege, das mit dem eigenen PKW befahren werden kann. Die Tiere können sich größtenteils frei bewegen, die Besucher sind aufgefordert in den Wagen zu bleiben. Darüberhinaus können sich Besucher auch in Bussen durch die Gehege fahren lassen, dort übernachten oder Achterbahn fahren, dem Gehege ist ein kleiner und zu vernachlässigender Freizeitpark angegliedert.“

Ich möchte hier einfach nur ein paar Bilder vom Besuch nachliefern.

25142 – Nachlese Steinhuder Meer: die Schmettelingsfarm in Steinhude

In Steinhud gibt es eine Schmetterlingsfarm mit einem kleinen Insektenmuseum dabei. Ich schreibe „klein“, weil ich aus Frankfurt komme, dort gibt es ein riesiges Naturkundliches Museum, das Senckenberg-Museum, das jeder Frankfurter Schüler während seiner Schulzeit mindestens zweimal besucht. Dort sind einzelne Sammlungen größer als hier das gesamte Museum. Was dem Spaß keinen Abbruch macht, denn für einen Nachmittag mit der vom „Strand“leben gelangweilten Familie hat die Schmetterlingsfarm genau die richtige Größe. Und auch die Schau- und Staunwerte sind mit den handtellergroßen vielfarbigen Schmetterlingen, die die Halle in angemessener Anzahl bewohnen, gegeben. Ich hatte wirkliche Freude an dem Ort.

Darüberhinaus konnte ich meine eigene fotografische Schmetterlingssammlung mit Fotografien einiger Totexemplare auffüllen, die ich lebend niemals mit offenen Flügeln erwischen werde (zumindest den Kohlweißling und den Bläuling nicht, die Frühjahrsvariante des Landkärtchens müsste halt nur einmal vorbeikommen).

Viel Spaß mit den Bildern.