25333 – #12von12 März 2026

Zwölf am Zwölften ist eine regelmäßige Aktion von „Draußen nur Kännchen“, dort gibt es noch mehr Menschen, die ihren Zwölften mit zwölf Bildern schildern.

Versehentlich habe ich schon den 5. im 12von12-Modus verbracht und ursprünglich plante ich die Veröffentlichung für heute. Hose wie Jacke, #wmdedgt wie #12von12. Oder so.

Davon bin ich abgekommen, dennoch seien die 12von5 als Bonus vorangestellt. Wer dazu etwas wissen will, kann  dort nachlesen.

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MorgensDie Sonne hinter den Bäumen.
Der Platz, an dem ich in den Tag komme.
Die Linie des Tages.

MittagsMittagessen im „Junkers 23“.
Lebensmitteldiscounter.
Und alles einsortiert.

NachmittagsAusfall des Fahrradcomputers auf dem Heimweg. Diagnose: Akkuschaden.
Dem Vogelhaus als Schutz gegen Räuber den Vorbau abgesägt.
Magnete unter dem Küchenregal ersetzen nun den Messerblock.

AbendsSymbolbild Nachnachmittagsnickerchen
Fallout gespielt
Und ins Bett

25305 – #12von12 Februar 2026

Zwölf am Zwölften ist eine regelmäßige Aktion von „Draußen nur Kännchen“, dort gibt es noch mehr Menschen, die ihren Zwölften mit zwölf Bildern schildern.

Den heutigen Tag möchte ich von hinten nach vorne erzählen.  So wie auf den Bildern sieht es gegen 21.10 Uhr bei mir aus.
Die Bilder sind das Ergebnis einer Aufräumaktion, die gegen 17.45 Uhr begann, es hat also rund dreieinhalb Stunden gedauert. Kurz vor sechs sah es noch so aus:Da waren zugegebenermaßen auch Pausen und Momente dabei, an denen ich anderes getan habe, als aufzuräumen. Die Idee, den heutigen Tag mit einer Nachher-Vorher-Aufräumaktion zu beginnen, kam mir gegen halb drei, um 14.45 waren dann auch die Vorher-Bilder gemacht. Das erste Bild der nachfolgenden zeigt meinen Frühstücksplatz um diese Zeit herum. Und auch das Frühstück: Kaffee, Müsli, Internet.Ab jetzt kann ich das mit dem Rückwärtserzählen nicht mehr abbilden, weil ich vorher ja nicht wußte, dass ich das wollen würde. Es gab also eine Zeit im Tag – zwischen Frühstück und Aufräumaktion – da habe ich kleinere Eintragungen in meinem Sketchbuch gemacht oder war einkaufen.

Die letzen drei Bilder sind vor meiner Schlafphase und schließen nahtlos an den Blogbeitrag von gestern an. Ich habe sehr spät damit begonnen, „Fallout“ zu spielen und dann die ganze Nacht durchgespielt. Und das war eindeutig der Zwölfte, denn als ich ins Bett ging wurde es draußen schon grau. Entsprechend spät bin ich in den produktiven Teil des Tages gestartet, es war kurz vor eins. Wie immer in der letzten Zeit eine Stunde vor der Tageslichlampe gesessen. Alles was hilft.

25274 – #12von12 Januar 2026

Zwölf am Zwölften ist eine regelmäßige Aktion von „Draußen nur Kännchen“, dort gibt es noch mehr Menschen, die ihren Zwölften mit zwölf Bildern schildern.

Das wird jetzt für uns alle schwierig. Die winterlich-depressive Verstimmung (Achtung: Euphemismus) hält mich fest in den Klauen. Nein, ich übertreibe, in den Händen hält sie mich, gerade fest genug, dass ich nicht loskomme, zugleich locker genug, um mir nicht zu schaden. Ähnlich vielleicht einem verletzten Vogel, von dem man weiß, dass er mit etwas Wasser und Futter wieder auf die Beine und Flügel kommt. Spätestens im Frühjahr.

Aber bis dahin ist halt NICHTS los. Und das will ich heute mit zwölf Bildern festhalten? Ich frage mich nicht, warum ich das tun sollte – schon der Verzicht auf die Frage eine kleine Befindlichkeitsverbesserung – und mache es einfach. Routinen, so wichtig!

Ich stehe spät auf, lese noch etwas im Bett und bin gegen halb zwölf auf und vorm Tablet.

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Kurz vor zwei, mir geht es durch den Kopf, den Tag unter das Motto „Messen“ zu stellen, Zeit, Gewicht, Temperatur. Ich beginne, mir etwas zu kochen.

207 gr. Paprika, 98 gr. Katoffeln, 50 gr. Joghurt, 6 gr. Würzpaste, gemeinsam bei geschätzten 800 Watt 8 Minuten in die Mikrowelle, nach Kalorientabelle errechnete 225 kcal. für mich.

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Etwas später im Tag gelingt mir noch etwas „Spielkram“.

Eine Mixed-Media-Pappe am Bücherturm erhält zwei weitere Schichten. Da geht noch mehr. Demnächst mal wieder.

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Und was hier im Haushalt sonst noch so gemessen wird:

Die Temperatur, der Stromverbrauch des Radiators und mein Blutdruck (eher selten, aber heute mal für’s Bild).

Viertel nach fünf, ich bin früh fertig mit meinen zwölf Bildern. Das ist gut so, denn es geschieht ganz bestimmt nicht mehr viel. Versprochen, Ihr werdet nichts versäumen. Außer vielleicht noch mehr NICHTS. Ich hoffe, Ihr hattet trotzdem Euren Spaß.

 

 

25243 #12von12 Dezember 2025

Zwölf am Zwölften ist eine regelmäßige Aktion von „Draußen nur Kännchen“, dort gibt es noch mehr Menschen, die ihren Zwölften mit zwölf Bildern schildern.

Der Zwölfte beginnt nachts, ich bin lange wach. Einen Teil der Zeit verbringe ich damit, Bilder von Tintenfischen herauszusuchen, denn ich möchte morgen (meint: heute nach dem Schlafen) den Beitrag von gestern mit einem gezeichneten Tintenfisch aufpeppen.

Gegen zwei gehe ich ins Bett.

Morgens, ich stehe gegen neun auf, hat sich der Plan von gestern verändert, statt zu zeichnen werde ich digital collagieren. Das ist etwas, was ich auf dem PC ganz leidlich kann, aber mir auf dem Tablet erst aneignen muss. Es geht besser als gedacht. Mittags bin ich damit durch, habe auch gefrühstückt und die neueste Episode Pluribus angeschaut. Ein nicht weiter aufzuschiebender Lebensmitteleinkauf steht an und geschieht.

Wieder zurück versuche ich eine Miniatur des Tintenfisches ins Journal zu aquarellieren und scheitere. Zumindest fühlt es sich gerade so an, vielleicht kann ich auch noch was retten. Kein Bild davon, soweit möchte ich mich dann doch nicht öffnen. Und auch keins vom Mittagessen, aber dieses Bild habe ich schlicht vergessen.

Ich beginne den Blogeintrag und bin unzufrieden mit dem Tag, den Bildern und mir.

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Gegen halb sieben habe ich zu Abend gegessen, Kartoffeln und Spinat, kein Spiegelei, kein Bild. Und ich habe den Tintenfisch, nun, vielleicht nicht gerettet, aber erkennbar gemacht.

Den Rest des Abends wird nicht mehr viel passieren. Folglich habe ich noch fünf mehr oder weniger zufällige Bilder gemacht, damit das Dutzend voll wird. Alles im direkten Umfeld.

Und ja, ich bin gerade etwas uninspiriert.

25182 – #12von12 Oktober 2025

Zwölf am Zwölften ist eine regelmäßige Aktion von „Draußen nur Kännchen“, dort gibt es noch mehr Menschen, die ihren Zwölften mit zwölf Bildern schildern.

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Gegenwärtig schlafe ich noch auf einer Matratze auf dem Boden. Heute bis gegen elf. Frühstück mit Müsli, Kaffee und Internet. Ein vollkommen unverplanter Tag liegt vor mir, an dem ich dennoch ein paar Kleinigkeiten in die richtige Richtung bewegen möchte. Eine dieser Kleinigkeiten ist der vorgezogene Jahresrückblick, der hier Anfang ‚November erscheinen soll, beginnend also mit November und Dezember 2024, zwei Monate, deren Schilderung aus Gründen gut bedacht sein will. Dementsprechend schreibe ich wenig und schaue umso mehr gedankenverloren in die Luft, nachdem ich das Notizbuch für die Vorschrift geöffnet habe.

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Gegen vierzehn Uhr wechsle ich zu meinem zweiten Arbeitsplatz und beginne diesen Blogbeitrag. Anschließend ist mir nicht mehr sehr nach „Kleinigkeiten vorantreiben“, dennoch beginne ich damit. Kleinigkeit Nummer Eins: den Schalter aus der Tischkreissäge ausbauen und einen Ersatz dafür bestellen.  Denn ein Grund dafür, dass es gerade so wenig voran geht auf meiner Nicht-mehr-Baustelle ist, dass die Tischkreissäge ausgefallen ist. Kleinigkeit Nummer Zwei: ich bestelle einen Stromkostenmesser, denn im Moment beheize ich den Dome mit einem Radiator, dessen Kosten ich getrennt von meinem Pauschal-Strom abrechnen möchte.

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Kaum damit fertig, erreicht mich eine Textnachricht (Symbolbild,  🙂 ), die, ich formuliere vorsichtig, zu allerlei Unmut einlädt. Alles etwas ungünstig, es ist halb fünf, um fünf beginnt das Plenum des Wohnprojekts, woran ich bis zu diesem Moment genau nicht gedacht hatte, ich bin hungrig und möchte mir etwas kochen. Bis vor zehn Minuten war mir nicht klar, dass der Tag noch etwas von mir will.

Es gibt einen schnellen und wenig befriedigenden Salat, danach setze ich mich ins Plenum, das heute nicht sehr lange dauert.

Und zurück zur Beantwortung der Textnachricht, ich versuche, bleibende Schäden zu vermeiden. Der Tag geht zuende, als ich den Versuch abschließe und auf „senden“ drücke.

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Kurz vor acht nochmal in die Küche. Die Mikrowelle gibt weder küchentechnisch noch fotografisch viel her. Ich gleiche das aus, indem ich beim Essen eine Koch-Doku schaue. Und ein letztes Foto mit dem Ort, an dem ich den Rest des Tages verbringen werde.