25212

Heute Morgen hatte ich kurz den Gedanken, den Tag unter das Motto

„Ordnung ist Selbstfürsorge!“

zu stellen. Ich bin schon mindestens eine Woche zuvor irgendwo im Internet darüber gestolpert. Meine freien Flächen neigen dazu, sehr schnell nicht mehr frei zu sein. Eine kleine Aufräumaktion, noch dazu als Selbstfürsorge verklärt, könnte da durchaus die Aktivität der Wahl sein.

Ich hatte noch viele andere Gedanken, die meisten nicht von mir, eher so nach-gedacht. Allerdings waren die alle nicht anschlußfähig an die Idee mit dem Aufräumen, ähm … der Selbstfürsorge. Und so ging das vergessen. Stattdessen widmete ich mich einem Punkt auf der ToDo-Liste, dem Verschmälern des Bettes, von dem ich glaubte, dass ich ihn, einmal begonnen, heute beenden könnte. Ihr ahnt es, das hat nicht geklappt. Ich habe einen der Beschäge verräumt, vielleicht auch während des Sägens verloren, wie-auch-immer, er ist nicht da und ich muss warten. Auf Licht, darauf, dass ich zufällig dort vorbeikomme, wo ich ihn abgelegt habe, mir der Ablageort im Schlaf erscheint, was-auch-immer.

Vielleicht war das mit der Selbstfürsorge gar keine schlechte Idee.

<O>

Kleiner Nachtrag: Am nächsten Morgen, bei Licht, war der Beschlag dann mit einem Blick gefunden und die Aktion konnte im Laufe des Tages abgeshlossen werden.

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