25561 – X minus 4

Ein letzter „angefüllter“ Tag zuhause, meint: drei Termine außerhalb, über einen vierten denke ich noch nach. Das alles war nicht so geplant, geplant war der jährliche Kontrolltermin beim Zahnarzt, Ende. Dann kam eine Einladung zum Essen hinzu und jetzt Part 3 der Kärtchen-Trilogie.

Alles kein Problem soweit es die Reisevorbereitungen betrifft. Gestern bin ich mit allen nicht-reisebezogenen Dingen fertiggeworden, die ich vorher noch erledigt haben wollte. Und sogar mit  dem Waschen ein paar ausgesuchter Kleidungsstücke, die ins Urlaubsgepäck gehören.

Die Kärtchen-Trilogie, Part 3

Was bisher geschah:
Part 1
Part 2

Drei Tage zurück wollte ich endlich die Medikamente aus der Apotheke abholen, die schon länger „auf meinem Kärtchen“ sind. Also eigentlich sind sie in der Apotheke, noch eigentlicher in irgendeiner Apotheke, andernfalls hätte ich sie ja und müsste sie nicht abholen, die Medikamente.

Kurz, ich bekomme die Medikamente nicht, weil mein Kärtchen versagt. Das ist deswegen lästig, weil zumindest eines der Medikamente voraussehbar während des Urlaubs ausgehen wird. Abhilfe könne ein Papierrezept schaffen. Dazu aber müsste ich nochmal zum Doc, worauf ich genau keine Lust habe. Oder ich gehe zur Krankenkasse, dort warte ich weniger lang, und bekomme mit etwas Glück gleich ein neues Kärtchen.

Zeigt sich heute: Nöh! Was ich bekomme ist einen Behandlungsschein. Der würde mir beim Arzt helfen, wenn ich einen bräuchte, eventuell auch in der Apotheke. Darüber hinaus sieht der Krankenkassenmensch, dass die Karte seit 13.10.26 stillgelegt ist, warum das vorm aufgedruckten Ablaufdatum, 12/26, geschieht kann er auch nicht erklären, „Hat vielleicht was mit dem Bild zu tun.“

Etwas später in der Apotheke, Karte und Behandlungsschein reichen nicht aus, ich brauche das Papierrezept. Also doch zum Doc, nachmittags bin ich ohnehin für den Zahnarzttermin in der Stadt.

Pause
zuhause

Die Sache mit dem Papierrezept geht dann rasend schnell. Ich komme sofort dran und kaum habe ich zuende erklärt fällt das Rezept schon aus dem Drucker. Als dann bei der Apotheke alle Medis auch vorrätig sind, wähne ich mich ein Glückskind.

Ende der Kärtchen-Trilogie, ab jetzt kann ich in Ruhe darauf warten, dass mir ein neues zugesandt wird.

<O>

Ich vertrödle die Zeit bis zum Zahnarzt auf der Suche nach einem grünen Füller, also außen. Da soll dann auch grüne Tinte rein, logisch. Und wenn mensch sonst nichts zu tun hat … .

Beim Zahnarzt verebbt im Laufe der Wartezeit dann das Glücksgefühl, eine Stunde nach meinem Termin lasse ich mir einen neuen geben und gehe. Denn ich habe noch eine Verabredung für den Abend und muss/will zwischendrin nochmal nachhause.

Abends gehe ich mit Freund J. essen und plaudern. Keine besonderen Vorkommnisse, essen und plaudern halt, sehr angenehm.

Wieder zuhause beende ich diesen Beitrag und bin sehr zufrieden mit dem Tag, aber auch der Tatsache, dass ich die nächsten drei Tage mein Gehäus‘ nicht mehr verlassen muss, wenn ich das nicht will. Und ich hab‘ das starke Gefühl, dass ich nicht wollen werde!

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