25324 – Zurück auf Start

Beim Versuch, die Lichtleiste alleine an ihren vorgesehen Platz zu bringen, scheitere ich krachend. Das Teil, nur provisorischst fixiert, fällt in dem Moment herunter, als ich beginne zu schrauben. Und zerbricht in ungefähr die Hälfte der Teile, aus der es besteht. Geschätzter Zeitaufwand um alles zu fixen eine halbe Sunde. Geht aber nicht, weil zu genervt.

<O>

Später im Tag sitze ich in der Sonne und schreibe, noch später gehe ich Lebensmittel einkaufen. Eigentlich könnte alles wieder  gut sein, aber ich fühle mich angestrengt und belastet, ohne klar benennen zu können, was mir quer liegt. Die Lichtleiste ist es nicht.

<O>

Am frühen Abend werde ich in eine kleine Gemeinschaftsaktion hineingezogen, von der ersten Aufgabenbeschreibung – „nur kurz was heben“ – bis zur vollen Teilnahme dauert es nicht lang. Einer der Schränke, der ohnehin nur auf Backsteinen steht, wird zwanzig Zentimeter höher einfach an die Wand geschraubt. Was zukünftig das Wischen darunter deutlich erleichtert.

Im Zuge der Aktion wandern unsere Postfächer an eine andere Stelle. Kurz ist in der Diskussion, sie in einen anderen, wenig frequentierten Raum zu stellen. Um das zu verhindern erkläre ich mich willens und fähig, – ebenfalls kurz- ein Regal für die Fächer anzubringen. Klar, dass sich auch eine überschaubare Aufgabe ausweitet, wenn zwischendurch für die Nebenbaustelle mal Werkzeug geholt, mal Bretter geschnitten werden müssen.

Kurz, zwischendrin bin ich immer mal wieder genervt, als wir fertig sind aber doch recht zufrieden mit dem Ergebnis. Dennoch ein seltsamer Tag.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert