Meine Tochter, die eine kluge Frau ist, sagte mir einmal, ich solle nicht benennen, worüber ich nicht schreibe, sondern es einfach lassen. Ich versuche, mich daran zu halten.
Und mensch könnte sich fragen, ob nicht dieser erste Absatz schon zuviel ist, legt er doch nahe, es könne Dinge geben, über die ich nicht schreibe. Und warum wird das gerade jetzt wichtig?
Alles müßig, mir fällt nur gerade nichts anderes ein und die Tochter ging mir durch den Kopf
<O>
Oder wartet …, am Anfang der Assoziationskette stand dieses Foto:
Es ist mein Lieblingsfoto der Madagaskarreise, die ich 2014 mit A. unternahm, und es hing lange in meinem Hauptaufenthaltsraum an der Wand, auch lange nachdem wir unsere Beziehung beendet hatten. Es erinnerte mich zuverlässig an alles, was gut war an unserer Beziehung (nicht auf die wehmütige Weise, sondern in freundschaftlicher Anerkennung all dessen, wofür ich sie schätze). Ich nahm es erst ab, als ich die Beziehung zu T. begann. Als ich es plus-minus ein Jahr später wieder aufhängen wollte fand ich es nicht mehr. Und jetzt habe ich es wiedergefunden, es lag in einem meiner Unbedingt-nochmal-lesen-Bücher.
<O>
Genug für heute, der Anfang der Assoziationskette ist beschrieben, vielleicht setze ich den Text morgen fort. Oder es wird wie mit diesen geplanten Serien, die direkt nach dem Pilotfilm abgesetzt werden.
