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Ich bin heute gemeinsam mit Freundin A. zufällig an einem Einrichtungshaus vorbeigekommen, das vermutlich Ende des Monats schließt. „Alles muss raus!“, und das mit zum Teil erheblichen Rabatten. Und so kam es, dass ich mir nicht nur einen Webteppich kaufte, der mir sehr gut gefiel, sondern auch gleich die Stoffe, mit denen ich die Fensterfront abhängen möchte (im Bild auf dem Bett).Wer mich kennt weiß, dass beide Einkäufe sehr ungewöhnlich sind. Der Stoffkauf zwingt mich, mit neuen „Materialien“ zu arbeiten. Nicht wegen des Arbeitsprozesses, ich komme gut mit einer elektrischen Nähmaschine zurecht, sondern wegen „neu“. Ich mag gebrauchte Materialien unter anderem deswegen, weil Fehler dann leichter verschmerzbar sind. Bei den Vorhängen wird’s also drauf ankommen.

Und der Teppich ist einfach Luxus (an meinen Maßstäben gemessen), ich wusste nicht, dass ich ihn wollte, bevor ich ihn sah.

An dieser Stelle eine Erwähnung ehrenhalber für A., die mich bei unseren gemeinsamen Ausflügen immer wieder gerne zum Geldausgeben animiert. Ich brauche das. Sie kann das. Gutes Team.

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