Beiträge parallel auf Friendica und WordPress veröffentlichen (3. Versuch)

Zugegeben, der erste Versuch ist gescheitert. Aber ich hätte es besser wissen können:

Einstellungen → Connector-Einstellungen → WordPress-Beitragseinstellungen

Einfach die dir bekannten WP-Logindaten eingeben, bei AP sollte der komplette Link zu deinem Blog stehen und dahinter „/xmlrpc.php“, also z.B. „http://deinblog.tld/xmlrpc.php“
[bei mir: „www.deinblog.tld/wordpress/xmlrpc.php“]

Dann speichern und wie gewohnt im Friendica Beitrag ggf. noch den Haken setzen um auch wirklich in Richtung WordPress Blog zu posten.

Tja, was so hoffnungsvoll begann, funktionierte im ersten Anlauf nicht und heute morgen fand ich dann denn „Teile-dies-Test“ auf meinem Blog. Wie schon beim Einrichten des Twitter-Connectors gab es anscheinend eine spontane Selbstheilung über Nacht.

Wenn ich an einer Stelle nicht weiterkomme …

… schinde ich gerne etwas Zeit mit anderen Aufgaben, bevor ich wieder ernsthaftere Problembewältigung betreibe. Und weil Friendica gerade nicht nach WordPress exportieren will probiere ich mal den umgekehrten Weg und versuche, von WordPress nach Friendica zu bloggen. Und zwar jetzt …

… nur um eine neue Baustelle aufzumachen. Es funktioniert nämlich nicht.

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Vernetzte Netzwerke

Sich mit Freunden vernetzen, auch wenn sie andere Netzwerke nutzen – das versucht das Projekt Social Swarm. Ein offener Standard soll Diaspora oder Friendica verbinden.

 

Es ist immer schön, wenn man nicht jeden Artikel selbst schreiben muss. Auf ZEIT-Online gibt es einen Artikel über mein derzeitiges Lieblingsthema, soziales dezentrales Netzwerken. Schon vom Mai des Jahres, trotzdem ein schöner Über- und hoffnungsvoller Ausblick.

Wer sich anschauen mag, wieviel bei Friendica schon möglich ist (und wie das bei vorhandenem Account eingestellt wird), kann das auf dieser Hilfeseite tun.

Neues Blog-Feature: Sharedaddy-Plugin

Sorry, die Serie der Tec-Posts findet noch immer kein Ende. Sind Euch die Share-Buttons (Teilen-Knöpfe?) am Ende eines jeden Beitrags schon aufgefallen?

Mit diesem kleinen F auf blauen Grund könntet ihr ohne viel Aufwand meine Beiträge auf Facebook mit Euren 462 besten Freunden teilen (für die Folgen seit ihr selbst verantwortlich). Für was das kleine hellblaue T steht dürft ihr raten …

Interessant ist, dass sich an dieser Stelle noch viel mehr Dienste einbinden lassen und ich das auch tun werde. Allerdings nur, wenn ich Menschen finde, die bei den entsprechenden Diensten sind und das Testen übernehmen. Bis dahin muss ich mir merken, wie das Einbinden der Dienste funktioniert. Und das wird Euch nicht mehr interessieren.

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