Kategorie: g.blogt
Der tägliche Kleinkram
Sachen gibt’s, die glaubt man nicht.
Andererseits, wer schreibt will auch gelesen werden. Vielleicht wäre es mal einen Beitrag wert, zu erläutern, wie die fragliche Passage verstanden werden könnte. Mit Klick auf’s Bild zum Originalbeitrag.
Update (2.2.2012): Einen Tag später gibt’s auch bei Telepolis einen ausführlichen Artikel. Link leider kaputt.
Erinnert ihr euch ?
Nur mal kurz und weil noch immer im Seitenbalken dieses Blogs das Wikileaks-Emblem zu sehen ist. Wie also ist es weitergegangen seit dem letzten Eintrag zum Thema? Spiegel-Online hat eine seiner ärgerlichen Klickstrecken diesem Thema gewidmet. Wie angedeutet, mehr der Vollständigkeit halber, weniger als Qualitätsurteil über die Quelle.
D*
moudubi@diasp.de hat einen öffentlichen Beitrag geschrieben.
Das Sechs-Fünf-Dreieck-Dings
Da hast du ein Super-Dome-Home entworfen, eigentlich fehlt nur noch ein bisschen Mathematik, und dann wird’s schwerer als gedacht. Weil, wie willst du nach etwas suchen, dessen Namen du nicht kennst. Die Wikipedia kennt eine Menge Körper (Platonische, Archimedische, Catalanische, Johnsonsche), nur genau DEN nicht. Also nochmal die Bauanleitung für einen Bambus-Dome angeschaut, die die Idee für das erste Modell geliefert hat.
Der Bambusdome hat die gleiche geometrische Aufteilung wie dein Sechs-Fünf-Dreieck-Dings, allerdings wird er im Original aus Bambuskreuzen verschiedener Abmessungen zusammengebunden. Erst die farbliche Kennzeichnung der verschiedenen Stablängen schafft, woran scharfes Nachdenken gescheitert war, nämlich Klarheit über die Längenverhältnisse der verschiedenen Flächenkanten zueinander. Die größte Überraschung: Die Sechsecke sind nicht regelmäßig! Eigentlich hat ja alles dagestanden. Obwohl nur zwei verschiedene Bambuskreuze als Grundelemente für den Aufbau dienen, bilden diese zusammengebunden aber drei verschiedene Stablängen. Jetzt sollte es einfach werden!


