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An den meisten Tagen setze ich mich gegen zehn Uhr abends hin und überlege, was ich Euch als kleines Lebenszeichen präsentiere. Heute bin ich deutlich früher, denn um zehn werde ich nicht zuhause sein, sondern ehrenamtlich hinter der Theke des Nachtlichts.

Was für sich genommen schon ein beachtlicher Schritt in die richtige Richtung ist. Nimmt mensch hinzu, dass ich heute schon den Müll herausgebracht habe und vor dem Ehrenamt noch einige Zeit mit C. in einer noch zu bestimmenen Gastronomie sein werde, fühlt sich der heutige Tag fast schon so an, als würde ich auf irgendeine Weise noch am Leben teilnehmen.

Wie war doch noch der Slogan von Manufaktum: Es gibt sie noch, die guten Dinge. Auch das mal festhalten.

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