Gekommen um zu bleiben – der Schnegel

Und das ist gut so.

Der Schnegel – vermutlich ist das abgebildete Tier ein Tigerschnegel – ist ein Nützling, der Nacktschnecken, deren Eier und abgestorbene – niemals frische – Pflanzenteile frisst. Genau das will der Gärtner. Was der Schnegel will: Champignons, gerne auch kleingeschnitten. Einmal angelockt ist das Tier sehr standorttreu. Sagt man.

Tolle Tiere also, deswegen gibt es auch eine ganze Webseite darüber, deren Besuch alleine der Fotos wegen lohnt. Denn um ehrlich zu sein, dem obigen Foto fehlen die niedlichen Fühlerchen, um wirklich gut zu sein.

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Teichmolch (männlich, mit noch nicht ausgebildeter Wassertracht)

Gut, das ist jetzt nicht so überraschend, schließlich wohnen wir in einem renaturierten Schwimmbad. Aber neben Wasser bieten wir laut Wikipedia auch sonst alles, was der Molch so wünscht.

Der Landlebensraum der Molche, der meist in der direkten Umgebung der Teiche (10–50 Meter) liegt und sich maximal nur über wenige hundert Meter erstreckt, sollte stark strukturiert sein. Hier sind vor allem zahlreiche feuchte Versteckplätze wichtig, aber auch frostsichere Verstecke zur Überwinterung. Naturnahe Gärten mit Hecken, Staudenpflanzen, Wiesenabschnitten, lückenreichen Natursteinmauern, offenen oder halboffenen Laub- oder Komposthaufen stellen günstige Landlebensräume dar. Große hebt insbesondere die Bedeutung von Totholz (Baumstubben mit loser Rinde, Haufen von Gestrüpp und Reisig, Bretter) und anderen lose auf der Erde liegenden Gegenständen hervor.

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Zauneidechse

Zauneidechse

Das Tierchen hielt mich gestern ’ne Weile beschäftigt. Lag da so leicht sediert auf meinem Holzstapel und wollte fotografiert werden. Ich habe ihm den Gefallen getan und nun sonnt es sich nicht nur in der Sonne, sondern auch im Ruhm, es als Bildschirmhintergrund auf den PC im Gemeinschaftsraum geschafft zu haben. Jedem seine 15 Minuten Ruhm.

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