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Samstag, 15.00 Uhr, Rück- und Vorschau. Die linke Kammerwand angefangen. Vielleicht hätte ich mehr gemacht, wenn die Sonne geschienen hätte. Aber da es regnete blieb es bei dem, was auf der Kreissäge unter der Terasse zu machen war (linkes Bild).Im rechten Bild ein Teil der gewaschenen Wäsche, die heute mehr zufällig in den Fokus geriet. Damit, dass ein Teil dessen, was bisher an der linken Pappkammerwand hing, an die rechte wandern sollte, diese aber durch den halbfertigen runden Webteppich belegt war. Und im Wäschekorb schon das alte orange Betttuch lag, das ich für den nächsten Webschritt verwenden will.  Die gewaschene Wäsche ist also eigentlich mehr Beiprodukt der Materialreinigung zum Weben. Was sie zum Glück nicht weniger sauber macht.

Der Rest des Samstags ist absehbar, unverplante Zeit bis gegen sieben (kann gut sein, dass es ein Nachmittagsnickerchen geben wird, ich fühle mich gerade so), danach Aufbruch zu meinem Bruder, für den ich auf dem Weg zu ihm auch etwas einkaufen werde, da er krankheitsbedingt gerade nur mit Schmerzen laufen kann. Lange werde ich dort nicht bleiben, ich will mal wieder im Nachtlicht vorbeischauen. Dort habe ich mich in letzter Zeit ziemlich rar gemacht und das ist für den Ort nur wenig, für mich aber sehr schade. Fühle mich in meiner Eigenbrödelei gerade zu wohl, um mich um ein irgendwie geartetes Sozialleben zu sorgen. Was mir dann irgendwann auf die Füße fallen könnte. Ähm, was wollte ich sagen …

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