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Der erste Wieder-zuhause-Tag. Es geschieht, was an solchen Tagen geschieht, Wäsche kommt wahlweise in den Wäschekorb oder zurück in den Kleiderschrank, ein größerer Lebensmitteleinkauf findet statt und abends werden die während der Woche versäumten Serienepisoden nachgeholt. Während all dem läuft im Hinterkopf die gar nicht mal so kleine Bemühung, wieder in die Vorhaben hineinzufinden, die vor der durchaus willkommenen Unterbrechung wichtig schienen.

Was mich am meisten überrascht, ist der Spass daran, wieder genau die Dinge zu essen, die ich essen möchte. Meint: meinen Gelüsten nachzugehen, anstatt unter geschmacklich guten, aber niemals wirklich gesunden Alternativen auszuwählen. Das sollte nicht missverstanden werden, ich mag gezuckertes Müsli und die Pommes mit Mayo, erlaube sie mir auch gerne als Ausnahme, aber wenn ich die Wahl habe, ersetze ich sie durch zuckerfreies Müsli und Bratkartoffeln mit Kräutern.

Und so komme ich zu der etwas seltsamen Erkenntnis, dass ich beides genießen kann, sowohl eine (Fast-)Woche voll kulinarischer Ausnahmen, als auch die Rückkehr zu meiner eingeschränkten, aber gesunden Lebensmittelauswahl. Sozusagen eine Intra-Win-Win-Situation, sehr schön, das.

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