Ich denke darüber nach, ein kleines, selbstgestricktes Retreat zu beginnen. Ort der Veranstaltung: mein Zweitwohnsitz. Für die, die ihn nicht kennen, hier ein Bild.

Der Wagen im Vordergrund links ist meiner, vor meiner Haustür unser „Pool“, ein altes Schwimmbecken. Im Wirtschaftsgebäude des ehemaligen Schwimmbades befinden sich Toiletten, Duschen und eine Gemeinschaftsküche. Das Meiste davon technisch und hygienisch unterhalb des Durchschnitts aber niemals gesundheitsgefährdent. Meint: alles notwendige ist vorhanden, der Rest ist eine Frage der Sichtweise.
Was zu tun ist, ist einfach. Erstens einen Zeitplan aufstellen und die Bedingungen des Retreats festlegen. Zweitens die Versorgung mit Lebensmitteln sichern. Drittens die Wohnung für die Rückkehr in den Alltag vorbereiten, meint: aufräumen, Bett frisch beziehen und Konservenfutter bereitstellen.


Blüten und Kräuter, in diesem Fall Lavendel, Rose, Ringelblume, Jasmin, Thymian und Salbei sind vorne im Bild zu sehen. Sie füllen die Hohlräume zwischen den Edelsteinen und Halbedelsteinen auf, die in den verschiedenen Schalen bereit stehen und zur Füllung des Sockelbereiches dienen. Dort können auch andere Kostbarkeiten, zumeist Schmuck, eingebracht werden. In den Körper der Statue wird zunächst der Lebenbaum eingebracht, der am rechten Bildrand mittig auf dem Filz liegt, der die Füllung als letzte Lage abdecken wird. Um den Lebensbaum herum gruppieren sich Mantrarollen, ihre Zwischenräume werden mit Sandelholzmehl aus der großen Schüssel in der Bildmitte aufgefüllt.