Bautagebuch Wohn-Dome – Von der Grundsteinlegung bis zum Stellen des Rahmens

Überblick Bautagebuch:
Von der Grundsteinlegung bis zum Stellen des Rahmens (diese Seite)
Fertigstellung des Fundaments bis …

Am 6. Juni habe ich die geodätische Rankhilfe abgebaut. Und damit war dann erstmal auch die Idee, vielleicht irgendwann einmal in einem Dome zu wohnen, hinfällig. Denn unausgesprochen gab es diese Idee durchaus – irgendwo im Hinterkopf. Und – ganz eventuell – hätte ich die Rankhilfe ja schließen können; Platten dran, Plane drüber, fertig!

Es hat dann ein paar Tage und Nächte gedauert, bis ich …, ja, was eigentlich? Am ehesten: mir darüber klar war, dass, wenn ich denn in einem Dome wohnen wollte, es auch tun sollte. Oder zumindest mal damit beginnen sollte, etwas in diese Richtung zu unternehmen.

Das war nicht ganz so einfach wie es klingt, weil die Wohnsituation keineswegs so unproblematisch ist, wie man es sich für ein größeres Vorhaben wünscht. Noch vor Kurzem war es wahrscheinlicher auszuziehen als zu bleiben. Gänzlich geklärt ist das immer noch nicht.

Dennoch, langsam formte sich ein Plan, wie ich mit den vorhandenen Unsicherheiten umgehen könnte ohne mich von ihnen blockieren zu lassen. Ich will an dieser Stelle nicht allzu genau darauf eingehen, aber es kann gesagt werden, dass sich die Bauzeit über mehrere Jahre hinziehen wird und in den ersten zwei Jahren die Kosten dafür überschaubar und im Falle eines Auszugs als Verlust auch verkraftbar sind.

Beginnen musste das Vorhaben damit, einen Platz für den zukünftigen Wohn-Dome zu schaffen, was für sich genommen schon nicht einfach war. Das Bautagebuch beginnt.

6. bis 19. Juli
Umzug des ehemaligen Kinderwagens an einen anderen Standplatz. Viel Zeug aus dem Wagen (und auch von darunter) muss an anderweitig untergebracht werden. Die Buchsbaumbüsche wollen ausgegraben und vergeblichen Rettungsversuchen zugeführt werden. Während des Ziehens platzt ein Reifen, ein anderer zeigt, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis er ebenfalls platzt. Zwei neue Reifen werden besorgt. Ab dann ist es einfach.

Der Bauplatz ist frei, es kann losgehen!

16.7.2019
Um einen ersten Eindruck zu bekommen habe ich ein Modell im Massstab 1:20 gebaut. Irgendwann werde ich diese Puppenstube auch noch möbelieren.

Im Bild gelb ist der eigentliche Dome, davor eingegraut das Dach der Terasse (die zu einem sehr viel späteren Zeitpunkt vielleicht zu einem Wintergarten umgebaut wird). Dome und Terasse sind durch eine vollverglaste Fensterfront voneinander getrennt, in die (von vorne gesehen links) auch die Eingangstür intergriert sein wird.

22.7.2019

24.7.2019
Grundsteinlegung. Ich lege die Mitte des zukünftigen Domes fest und kennzeichne die Stelle für die Zeit der Bauarbeiten.

Für die Dokumentation bringe ich im Küchenfenster des Bauwagens eine Halterung an, die es erlaubt, mit dem Smartphone vom immergleichen Standpunkt aus Fotos der Baustelle zu machen.

Spätabends bin ich noch immer aufgedreht und verlege das Lagerfeuer.

25.7. bis 1.8.2019
Das ist der Blick durch die Halterung für die Motivfixierung.

Da das zukünftige Baugelände Gefälle hat, muss es ins Wasser gebracht werden. Eine erste Annäherung daran benötigt 7 Tage des Schaufelns.

3.8.2019
Um die Position des Drainagegrabens genauer festlegen zu können, muss der (untere) Basisring des zukünftigen Domes zumindest provisorisch ausliegen. Ich schneide die zugehörigen Strahlen und bohre sie vor.

5.8.2019
Das Hirnholz der Strahlen wird mit Holzschutz behandelt.

Anschließend beginne ich damit, die Knoten für neue Bohrungen vorzubereiten. Der Hintergrund dieser Arbeit ist, dass die alten Bohrungen letztlich an den falschen Stellen sitzen. Beim Bau der geodätischen Rankhilfe war ich fälschlich davon ausgegangen, das es nur zwei Sorten Knoten gäbe, nämlich solche mit 6 und solche mit 5 jeweils regelmäßig verteilten Strahlen-Anschlüssen. Nur der Gutmütigkeit des Materials und der Größe der Ringe (Knoten) ist es zu verdanken, dass der Fehler nicht auffiel.

Bei einem geschlossenen Dome würde sich der Fehler darin zeigen, dass die Spitzen der dreieckigen Flächen nicht genau aufeinander zeigen. Das ist selbst mit der Bereitschaft zur einen oder anderen Nachlässigkeit nicht hinzunehmen; es geht kein Weg an neuen Bohrungen vorbei.

Vorgehensweise: Ich lege ein Papierzentimetermass aus dem Baumarkt um einen Ring und trage darauf die Position der Bohrungen ein. Der Abstand der Bohrungen zueinander ergibt sich aus den jeweils notwendigen Winkeln (Umfang des Ringes geteilt durch 360 ergibt die „Länge“ eine Grades, geforderter Winkel mal dieser Länge ergibt den Abstand zur nächsten Bohrung).

Bei der Positionierung des Masses helfen die alten Bohrungen. Als Stift verwende ich einen goldenen Eding, alles andere ist auf der schwarzen Plastikoberfläche der Ringe nicht zu sehen.

6.8.2019
Der Lieblingsmensch hilft, mit dem Streichmass die „zweite Dimension“ der Markierungen aufzubringen und die Ringe  zu bohren. Das entlastet mich und ich kann zeitgleich damit beginnen, die Ringe teilweise mit den Strahlen zu verbinden. Das zu tun ist aus zweierlei Grund sinnvoll. Erstens, es ist ein regnerischer Tag; es ist gut, drinnen zu arbeiten. Zweitens, da die Knoten und die Strahlen in jeweils zwei bzw. drei Ausführungen vorkommen, ist Raum für jede Sorte Chaos und Konfusion während des Transports auf den Bauplatz gegeben.

Eine Vormontage zu Einheiten, die nicht miteinander zu verwechseln sind, hilft späteren Ärger zu vermeiden.

In den Abendstunden dann den Basiskreis aus Knoten und Strahlen ausgelegt und miteinander verbunden. Drei Strahlen werden durch das Eindrehen der Schrauben ins Hirnholz aufgerissen. Neu machen oder damit leben?

7.8.2019Neu machen! Die beschädigten Strahlen ausgebaut, anschließend neue gesägt, holzgeschützt, vorgebohrt und eingebaut.

Anschließend mit dieser Seite begonnen und anhand der Bilder nachvollzogen, was ich wann gemacht habe – und oberhalb eingetragen. Ab hier sind die Einträge dann tages- oder wochenaktuell.

Es ist schon jetzt klar, dass ich oben noch einiges ergänzen und korrigieren muss. Das wird dann geschehen, ohne dass ich es kennzeichne.

8.8.2019
Mit dem Drainagegraben begonnen. Harte Arbeit war zu erwarten …

… und ist dann noch härter als erwartet.

Schon beim Leveln hatte ich bemerkt, dass ziemlich genau die Hälfte der Grundfläche des Domes auf einer ehemals geschotterten und dann mit Gras überwachsenen Fläche stehen würde. Und mit einiger Wahrscheinlichkeit war diese Schotterfläche zur Zeit ihrer Entstehung auch verdichtet worden. Kurz, ohne Spitzhacke ist da genau nichts zu machen. Ich muss mich mindestens die Hälfte der Strecke durch eine cirka zehn Zentimeter starke Schicht Schotter durchgraben. Manchmal auch tiefer.

9.8.2019
Habe heute ein Metallrohr gefunden, es liegt noch oberhalb der Schotterschicht und ich bin unsicher, worum es sich handelt. Von der Größe her könnte es gerade noch ein Abwasserrohr sein, aber letztlich wäre ich nicht überrascht, wenn es eine Wasserleitung wäre. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass mir selbst für eine begründete Vermutung das Vorwissen fehlt.

Ein paar Tage und gegrabene Meter später stoße ich auf das andere Ende des Rohres. Und das im Wortsinn, das Rohr endet ohne irgendeinen Abschluss direkt ins Erdreich. Was alle Spekulationen, worum es sich handeln könnte, überflüssig macht. Was mich angeht fällt mir nur eine Verwendung ein: da es sich um ein starkes Metallrohr handelt könnte ich es supergut zur (zusätzlichen) Erdung der elektrischen Installation verwenden. Mal sehen.

23.8.2019

Der Drainagegraben ist fertig. Es beginnt das Einlegen von Filtervlies (nach außen) und LKW-Plane (nach innen als zusätzlicher Feuchteschutz), verschieden Materialien um die improvisierten Drainagerohre vor dem Einsinken ins Erdreich zu bewahren und schließlich der abdeckenden Auffüllung mit grobem Schotter.

Am
27.8.2019, abends,
ist die erste Schicht Schotter im Drainagegraben. Aber es ist nicht genug und es zeigt sich, dass es schwieriger als erwartet ist, eine Bezugsquelle zu finden. Nach einiger Recherche und einigen Tagen Baustop bin ich so genervt, dass ich beschließe „das Richtige“ zu tun.

Das Richtige ist: die bereits erwähnte Schotterschicht flächig abzutragen. Mit dreifachem Gewinn, ersten wird dabei genug Schotter anfallen, um den Drainagegraben damit vollständig aufzufüllen. Zweitens kommt die Grundfläche (und damit auch der spätere Boden des Domes) in ihrer Gesamtheit 10 Zentimeter tiefer. Und drittens kann ich mir dadurch ein paar Zentimeter Höhe an der Seite des Domes sparen, wo ich Erdreich auffüllen und das Fundament aufmauern muss.

In der Zeit vom
1. bis 4.9.2019 grabe ich die bestehende Schicht Schotter von der Ostseite des Basiskreise ab und fülle damit den Drainagegraben vollständig auf.

7. bis 17.9.2019
Das Fixieren der Basisknoten an ihrem endgültigen Standpunkt. Ein entscheidender Arbeitsschritt, alle Abstände und Winkel sollten weitgehend stimmen. Nur weitgehend, weil die Knoten aus Kunststoff und der Rest aus Holz ist, beides „geduldige“ Materialien, die eher biegen als brechen. Dennoch, zu grobe Fehler dürfen nicht passieren.

Wir schlagen in unmittelbarer Nähe eines jeden Knotens eine Metallstange in den Boden. An diesen Stangen werde wir eine gemeinsame Höhe kennzeichnen.

Ursprünglich sollte das mit Hilfe von Meßlatte und Wasserwaage geschehen, aber dann hat – spontan, unerwartet und zum exakt richtigen Zeitpunkt – ein Freund meiner Tochter einen Kreuzlaser im Kofferraum, den er – aus reiner Neugierde und weil er sieht, dass das Teil hilfreich sein könnte – mal kurz aufstellt. Es ist sooo schön, mit dem genau richtigen Werkzeug zu arbeiten!

Ich habe zu Veranschaulichung mal einen Strahl in das Foto geshopt. Bei der Arbeit sieht man davon genau nichts. Der Strahl rotiert mit großer Geschwindigkeit rund um den Mittelpunkt und an den Metallstangen ist eine feine rote Linie zusehen, die dann, siehe Bild, mit schwarzen Band markiert wird.

11.9.2019
Grobes Ausrichten


Vor dem endgültigen Ausrichten bringe ich die Basisknoten mit Hilfe alter Wasserleitungen grob auf die Höhe. Später werden diese metallenen Füsse für die exakte Höhe mit Steinen unterfüttert  und anschließend einbetoniert.

Ab dem
13.9.2019
beginnt das Feinausrichten und Fixieren.

Für den exakten Abstand zur Mitte und zueinander habe ich mir eine Hilfskonstruktion gebaut.

Sobald ein Knoten ausgerichtet ist, bekommt er unterhalb eine Schalung aus gebrauchten Bodenpanelen und der Betonsockel wird soweit es geht gegossen.

 

Der Winter beginnt und das Ziel, mit dem Fundament in diesem Jahr fertig zu werden ist nicht erreicht.

21.10.2019
Im Laufe der letzten Woche die notwendigen Maße für die neuen Bohrungen der Knoten berechnet, vorgestern auf die Knoten übertragen und heute vorgebohrt. Das Vorgehen ist aus vorherigen Einträgen bekannt.

25.10.2019
Ein sonniger Tag gibt mir die Gelegenheit, nochmals zu betonieren. Ich verarbeite die Reste des geöffneten Sacks Zement mit den Resten des Spielsands, alles geht gut miteinander auf, aber nun muss ich erst neuen Sand besorgen, was vermutlich nicht vor dem nächsten Frühjahr geschehen wird. Dies wissend räume ich die Baustelle auf und schiebe die Mischmaschine an den Rand, einfach damit ich nicht den ganzen Winter drauf schauen muss.

Dennoch, auch wenn das Fundament nicht fertig ist, sind die Knoten nun soweit fixiert, dass ich darauf aufbauen kann, meint: hätte ich die Strahlen bereit, könnte ich mit der Montage des Domes beginnen.

Vorgestern habe ich den Abend damit verbracht, die Preise für die benötigten Kanthölzer zu recherchieren. Vorläufig nur für Baumärkte und Internetanbieter, mir ist unklar, ob und wie weit Sägewerke und Holzhändler unter diesen Preisen liegen können. Das muss ich noch herausfinden.

<0> Text ab hier aus INSTAGRAM übernommen <0>

4.12.2019 – Ich kaufe das Holz für den Dome, weil sich die Transportmöglichkeit anbietet. Zeppi ist für eigene Zwecke mit dem Firmenanhänger unterwegs und braucht Hilfe. Mein Holz wird anstelle der Leerfahrten transportiert.

Der Zuschnitt findet dann in meinem Wohnbereich mit der Kappsäge statt.

Und genau solche Aktionen sind es, die ich wirklich mag an meinem Lebenstil. Wagenleben und letztlich auch das Alleinewohnen machen es möglich mal eben für drei Wochen den Wohnbereich mit Holz zu belegen. Alles staubt ein und zwischendrin wird noch die Wäsche getrocknet. Außer mir muss niemand damit klarkommen. Und ja, manchmal begegne ich Vorurteilen wegen des Wagenlebens und manchmal fühlt sich alleineleben auch einsam an, aber unterm Strich ist das Wert.

>Die Arbeit geht voran und es wird unübersichtlich in der Hütte. Im Bild ein Teil der gekennzeichneten Strahlen. Gefühlt waren überall Strahlen. Total verstrahlt, die Aktion. Aber nur so machbar.

Zum Verschrauben der Strahlen mit den Knoten müssen zwei Schraubenlöcher ins Hirnholz vorgebohrt werden. Dazu habe ich eine Bohrschablone gebaut. Die Führungslöcher der Schablone sind mit Metall verstärkt.

Die Bohrschablone in der Anwendung.

Wer genau hinschaut sieht, dass das Bild aus der ersten Bohraktion für die (dünneren) Strahlen des Basisrings stammt. Der Basisring war ja nicht einfach da, ich habe Euch nur die erste Aktion mit den Basisknoten, den Basisstrahlen und eben auch der Bohrschablone unterschlagen, weil ich den Fokus erstmal auf dem Fundament halten wollte.

Januar 2020 – Das wird nun wirklich niemanden überraschen, das Fundament ist fertig (genug), die Knoten sind fertig und die Strahlen sind es auch. Draußen ist es kühl, aber die herumliegenden Strahlen verstopfen das Leben, darüberhinaus beginnt es ganz furchtbar in den Bauherrenfingern zu kribbeln. Das Gerüst des Domes will montiert werden.

Das Bild zeigt nur nocheinmal, was bis hierher jeder verstanden hat, vorgebohrte Strahlen werden mit vorgebohrten Knoten mittel schwerer Schlüsselschrauben verbunden. Entstehen wird daraus Größeres (das zeigt das Bild natürlich nicht, aber wir könnten ja großzügig sein und den Werkzeugkasten im Hintergrund als Foreshadowing durchgehen lassen).

15.1.2020 – Der Aufbau beginnt.

Und zwar damit, dass ich die Knoten für die Spitzen der unteren Dreiecke auslege. Ihr erinnert Euch, sechs verschieden Sorten Knoten, die alle eine Ausrichtung in Bezug auf ihre jeweiligen Nachbarn haben. In der unteren Reihe (und nur in dieser) kommen alle davon in Einsatz. Um den Überblick zu behalten sind manche der Löcher für die Schrauben mit Sprühfarbe gekennzeichnet.

Ab hier Montage des Gerüsts


Tag 1 – Als alles verstanden ist geht es endlich los.

2. Tag, 16.1.2020

Tag 3, 17.1.2020 – Mit Hilfe geht vieles einfacher.

Tag 4, 25.1.2020 – Nach einer wetterbedingten Pause von einer Woche geht es endlich weiter.

Tag 5, 26.1.2020 – Das Wetter ist immer noch so, dass es angenehmer ist, die Bauteile soweit wie möglich im Warmen vorzumontieren.

 

(Tag 7, 29.1.2020) – Und an manchen Tagen geht nur ganz, ganz wenig.

Tag 7, 29.1.2020 – Den “Bogen“ abgestützt, danach nur noch vormontiert.

Als Bogen bezeichne ich – auch im weiteren – die Strahlen, die die obere Begrenzung der zukünftigen Fenster- und Türfront bilden. Im Video ist das der Bereich des Domes, der zum Betrachter zeigt.
Tag 8, 30.1.2020 – Heute kommen die gestern vormontierten Teile und diverse Helfer zum Einsatz.

Der ursprüngliche Plan, die Leiter als Kran zu benutzen, ging erstmal schief. Also haben wir das zentrale Fünfeck mit einem von links nach rechts gespannten Seil erstmal auf halbe Höhe gebracht. Sobald das Teil hoch genug war, um die Leiter darunter aufzustellen, war alles wieder einfach.

Dennoch war auch die Leiter nicht hoch genug, um das “Dach“ auf seine endgültige Höhe zu bringen. Geschafft haben wir das dann mit einer alten Wasserleitung, die wir aufrecht durch den mittleren Knoten schoben. An ihrem oberen Ende war eine Rolle befestigt und über diese konnten wir das Dach dann mit einem Seil hochziehen und verschrauben.

Tag 9, 31.1.2020 – Die letzten Strahlen werden montiert. Fertig, soweit es Strahlen und Knoten betrifft.

Ihr glaubt gar nicht, wie zufrieden und stolz ich war, als das Teil endlich stand.

Sind Euch die runden Holzscheiben in einem Teil der Knoten aufgefallen. Die dienen der Aussteifung und sind zumindest dort, wo ich sie sofort eingesetzt habe auch wichtig. Aus Gründen wirken in dieser Ebene die Kräfte „in die Breite“ und möchten die kreisrunden Ringe gerne in ovale Ringe umformen. Holzscheibe eingesetzt, fertig.

Und natürlich mussten auch diese Scheiben produziert werden …


Wie es weiterging …

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