A Crash Course in Online Piracy

Als Freund von gut gemachten Infographiken muss ich Euch diese zeigen. Aber – size matters – hinter dem Weiterlesen-Link. Bei Telepolis gibt es einen kurzen Text dazu, wenn ich daraus zitieren wollte, müßte ich ihn ganz übernehmen, so kurz ist der. Naja, ich kann´s ja mal probieren:

… die fragwürdige Argumentation der Content-Industrie   … die angeblichen Schäden der Filmindustrie … grotesk hohen Anzahl an Fliesharing-Abmahnungen … Kriminalisierung von Verbrauchern … satten Erträge der Musikindustrie …  Rückgang illegaler Downloads …  Online-Nachfrage.

Die Designer laden ausdrücklich ein, ihre Visualisierung zur Online-Piraterie zu verwenden.

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Neues Feature: Inhalte verschiedener Medien gemeinsam ignorieren

Twitter-Logo

Wer bis jetzt weder diesen Blog  gelesen  noch meine Beiträge auf Twitter verfolgt hat kann jetzt beides gemeinsam lassen. Während ihr Raum & Freude nicht besucht könnt ihr zugleich die letzten fünf Tweets meiner Twitter-Timeline in der Seitenleiste ignorieren. Insbesondere dadurch, dass ihr den Links in den Tweets nicht folgt, spart ihr unglaublich viel Zeit, die ihr andernfalls mit dem Lesen von Dingen verbringen würdet, die ihr ohnehin nicht wissen wollt. Deswegen: Einfach mal nichts tun!

[Link zum Widget]

Betreff: Mitnutzung von WLANs

 

Der Digitale Gesellschaft e.V. hat heute einen Gesetzentwurf für die haftungsrechtliche Gleichstellung von normalen Bürgern sowie Gewerbetreibenden, die einen Internet-Zugang via WLAN anbieten, mit kommerziellen Internetprovidern vorgestellt (PDF). Damit sollen auch die “Mini-Provider” von der Haftungsfreiheit profitieren, die derzeit bereits für große Provider wie etwa T-Online gilt. So kann rechtlich sichergestellt werden, dass private Nutzer, aber z.B. auch Cafés und Geschäfte ihre Netze anderen zur Verfügung stellen können, die auf die Mitnutzung von Internetzugängen angewiesen sind, ohne unkalkulierbare Risiken in Kauf nehmen zu müssen.

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LoTec

Update (28.6.2012): Und die Piratendatei unterstützt den Vorschlag. Interessant auch die thematische Verknüpfung mit Hartz4-Empfängern im Artikel.

»In vielen Ländern sind öffentliche WLAN-Netze längst üblich. Das ist ein echter Standortvorteil«, sagt Markus Barenhoff.

»Mittlerweile ist es üblich, dass Schüler an weiterführenden Schulen für Hausaufgaben im Internet recherchieren. Kinder und Jugendliche aus prekären Haushalten werden hier also doppelt benachteiligt. Offene Netze sind deshalb auch für eine Chancengleichheit in der Bildung essenziell«, ergänzt Johannes Ponader, politischer Geschäftsführer der Piratenpartei Deutschland.