
Boah, wirklich viel geschafft heute. Aber ich wollte sehen, ob die Wagen unter den Dome passen. Klar, vorher viel gerechnet und ausprobiert, nur ganz sicher war ich mir bis zum Schluß nicht. Wenn man sich die Bilder anschaut sollte deutlich sein, dass bei unter 10 cm Luft auf jeder Seite zu übertriebenem Optimismus auch wenig Grund bestand. Andererseits, Glück oder Zufall wären bei all der Vorbereitung auch die falschen Bezeichnungen für den frohen Ausgang des Probeaufbaus. Nennen wir es den „gerechten Lohn freudiger Bemühung“, das schließt nicht aus, dass es auch anders hätte laufen können und weist bescheiden genug auf mich als Verursacher hin (muss ja nicht dauernd benannt werden, was ich alles drauf habe; ich meine, bei aller Genialität muss ja irgendwann auch mal Schluß sein mit der Selbstbeweihräucherung). Kurz, ich bin sehr, sehr zufrieden mit mir. Jetzt muss ich das Ding „nur noch bauen“.




Im Bild nur zu erahnen: Die Löcher sind durch Metallhülsen gegen Verschleiß und Franzigwerden geschützt. Gebohrt sind gegenwärtig nur die 15 Strahlen für den Basis-Ring, die anderen werden so nach und nach gebohrt, wenn mir die Buddelei für die Fundamente zu hart oder zu langweilig wird.
Was für Winkel gilt, gilt auch für Längen. Ganz davon abgesehen wäre es auch ziemlicher Blödsinn zum Beispiel 50 mal die Länge C = 2,978 m abzumessen. Hier spart die Schablone auch noch einigen Aufwand. Dabei muss die Schablone keineswegs große Handwerkskunst sein, ein funktionales Teil aus Abfallholz tut es vollkommen. Seht ihr ja selbst.