Jedes Jahr im Juli werden wir mit mehr Mirabellen-Pflaumen-Mischlingen zugeworfen, als wir essen oder einmachen können. Dieses Jahr haben wir zum ersten Mal eine gemeinsame Einkoch-Aktion hinbekommen, die zumindest mich als Ein-Personen-Haushalt mit einem Jahresvorrat an Mirabellen-Pflaumen-Marmelade hinterlässt. Bemerkenswert ist die Aktion aber nicht wegen ihres Erfolgs im Versorgungsbereich, sondern weil es eine der Aktionen war, von denen ich mir mehr bei uns wünsche. Verabredet, getroffen (mit der üblichen Verspätung), getan (mit Spaß dabei) und abends stressfrei zusammen gesessen. Gemeinschaftsleben eben.






PS Vielleicht kann jemand von den Beteiligten noch das Rezept nachliefern? Oder Texte zu den Bildern? Ich schieb’s auch mal zu g+.

Dome lassen sich anhand verschiedener Kriterien unterscheiden. Das wichtigste ist wohl die Frequenz. Damit wird die Anzahl der Unterteilungen einer Kante des Vielflächners bezeichnet, auf den sich der Dome zurückführen läßt. Im Falle meines Domes ist das ein Ikosaeder, ein Zwanzigflächner, der aus zwanzig gleichseitigen Dreiecken gebildet wird. Zur Veranschaulichung habe ich Modelle aus Strohhalmen gebastelt. Das erste Bild zeigt einen Ikosaeder; rot unterlegt ist das gleichseitige Dreieck, schwarz eine der Kanten.





