Manchmal fühlen sich die Tage an, als hätte ich nichts getan, obwohl ich bei näherer Überlegung dann genug finde, das geschehen ist. Wenn ich früh genug darüber nachdenke! Gestern habe ich vergessen zu notieren, was ich getan habe, und schon einen Tag später kann ich mich nur noch an wenig erinnern.
Heute gab es einen weiteren kleinen Schritt auf dem Weg zur endgültigen Aufhängung des „Schwebebretts“. Die Stahlseilchen sind jetzt angebracht und durch das Brett hindurchgeführt. Darüber hinaus gibt es einen Eintrag im Art Journal (nebenstehend) und ganz zufällig bin ich über ein Buch gestolpert, das inhaltlich schlecht und buchbinderisch geeignet ist, es zu verändern (Hinweis zur Suche: Altered Book, Kreativtechnik). Und Blogzeug, auch wenn mensch hier nicht alles – oder nicht alles gleich – sieht.
