Test #g.blogt

via Instagram

https://instagr.am/p/hatirgendwannnichtmehrgefunzt/


So sieht es also aus , wenn man mit IFTTT einen Bildbeitrag direkt aus Instagram ins Blog übernehmen lässt. Schön, dass es geht.

Aber nicht wirklich toll und viel zu unflexibel. Was, wenn der Beitragstext nicht in der Überschriftenzeile stehen soll? Sollte er nämlich nicht!
Insgesamt steht der Aufwand in keinem Verhältnis zum Ergebnis, denn wie so oft ging anfangs gar nichts. Ich hatte den bekannten Dingsbums-Fehler, den ich nur beheben konnte, indem ich nicht die URL meiner Webseite eingab, sondern direkt die Adresse der xmlrpc.php. Zufällig herausgefunden, gab´s nirgends als Tip. Dann erschien bei meinen Tests kein Beitrag auf dem Blog. Eigentlich hatte ich diesen Beitrag schon abgeschrieben. Auch auf Instagram ist er schon gelöscht. Wie auch mehrere andere Testbeiträge mit dem gleichen Ei. Ob die auch noch kommen? Eigentlich sind das nicht die Fragen, mit denen ich mein Leben spannend machen möchte.

Berlin, 29.7. – 3.8.2020

Under construction – Sorry, ist alles noch ein wenig lieblos, sehr auf die Schnelle und kommt der Qualität der gemeinsamen Zeit mit meiner in Berlin lebenden Tochter nicht annähernd nahe. Wir hatten eine gute Zeit, Spass und Nähe. Das ist nicht selbstveständlich und soll hiermit ausdrücklich gewürdigt werden.

Titelbild ohne Titel

29.7.2020, Mittwoch – Hinfahrt, Flixbus unter Corona-Bedingungen, Maske.

Falschen Platz gewählt, Volks- und Schlagermusik (Eigenwerbung: Musik die glücklich macht!), Mitfahrer hat die Maske unten und einen nervösen Tick, setzt sich nach der Pause aber um.

30.7.2020, Donnerstag
Ausgedehntes Frühstück und viel geredet.

Mauerpark mit Dackel. Caps gefunden. Anschließend Internetrecherche Was-geht-in-Berlin.

Am späten Nachmittag ein Ausflug nach Kreuzberg/Neukölln. Edelpommes bei  Goldies, der angesteuerte „Room 77“ hat leider geschlossen.

Stattdessen kommen wir in einer Bar mit Außensitzplätzen zu unseren Getränken. Kleine Irritation, über unseren Köpfen turnt eine Ratte im Klettergrün.

Abends TV und abschlaffen.

31.7.2020, Freitag

Katharina Gross im Hamburger Bahnhof – (dem) Museum für Gegenwart(skunst).

Nachmittags zum Weissensee, dort am Ufer rumgelegen, gelesen und Menschen zugeschaut.

Spät zurückgekommen und noch Sommerrollen zubereitet. Nach dem Essen noch etwas TV und der Tag war rum.

 

Alle Wege mit dem Fahrrad.

1.8.2020, Samstag

Museum in der Kulturbrauerei – Alltag in der DDR

Genau so einen Schreibtisch hatte ich als Jugendlicher in meinem Zimmer stehen.

Ab 15.00 Uhr Tierpark Berlin

Abends geht Hannah feiern und ich schaue drei Episoden Umbrella Academy.

2.8.2020, Sonntag
Untergrundwelten, Flakturm von innen.

Anschließend holt LLT Schlaf nach und ich … … fahre mit dem Fahrrad zum Tränenpalast.

Abends indisch essen.

3.8.2020, Montag – Rückfahrt wieder im großen Bus, aber angenehm wenig Menschen unterwegs.

Musiker im Homeoffice

Vielleicht wundern wir uns in zehn Jahren, was es damals zu Corona-Zeiten alles gab. Zum Beispiel Orchester, deren Musiker von zuhause aus, spielten. Jeder für sich im eigenen Gehäus.

Und das Mandalorian-Theme ist auch aus anderen Gründen hier auf diesem Blog ein gutes Beispiel für diese Art zu musizieren.

<O>

Update (22.12.2020): Das mit obigem Text eingeführte Video wurde dann wohl aus lizenzrechtlichen Gründen gesperrt. Oder was-weiß-ich.

Andererseits hat YouTube das Mandalorian-Theme mittlerweile wohl lizensiert und so ist es zu Weihnachten dann möglich, Videos wie dieses einzustellen:

Auf YouTube anschauen

Das ist der Weg.

John Conway, Game of Life

Der Mathematiker John Horton Conway starb am 11.4.2020 im Alter von 82 Jahren an einer Covid-19-Infektion.

XKCD: RIP John Conway

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Was Ihr im xkcd-Comic seht ist eine Illustration einer seiner Schöpfungen, dem Game of Life. Explainxkcd.com erklärt uns dazu via DeepL.com auch auf deutsch:

Conways Game of Life besteht aus einem Gitter aus quadratischen Zellen, die sich mit der Zeit entlang vorgegebener Regeln verändern.

In einer bestimmten Generation kann jede Zelle entweder lebendig oder tot (leer) sein. Um das Gitter für die nächste Generation zu berechnen, wird jede Zelle nur von den acht Zellen beeinflusst, die orthogonal und diagonal zu ihr liegen. Das sind ihre Nachbarn. Das sind die Regeln:

  • Eine lebende Zelle, die keine oder nur einen lebenden Nachbarn hat, stirbt an der Isolation.
  • Eine lebende Zelle mit vier oder mehr lebenden Nachbarn stirbt an Überbelegung.
  • Daher haben die einzigen Zellen, die überleben, genau zwei oder drei lebende Nachbarn.
  • Darüber hinaus wird in jeder leeren Zelle mit genau drei lebenden Nachbarn eine neue Zelle „geboren“.

Obwohl die Regeln einfach sind, können sich daraus enorm komplexe Muster entwickeln, wie z.B. „Stillleben“ (die sich über Generationen nicht verändern), „Oszillatoren“ (die eine Reihe von Mustern über einen bestimmten Zeitraum wiederholt durchlaufen) und „Raumschiffe“ (die ihr eigenes Muster versetzt zum Original reproduzieren).

[…]

Der Anfangszustand des im Comic dargestellten Spiels *verläuft* in der Tat so, wie er dargestellt ist, gemäß den obigen Regeln.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version), der erste Satz wurde von mir verändert

Soviel zum Game of Life. Ich wäre hier auf Conways Tod nicht eingegangen, wenn ich nicht  – nur wenige Tage zurück – versucht hätte, das Game of Life meiner Freundin zu erklären. Mit mäßigem Erfolg, wie ich glaube; tja, hätte ich damals schon den xkcd-Comic gehabt … . Oder Wikipedia.

Kommt hinzu, dass ich irgendwann in den 90er Jahren mal versucht habe, in C zu programmieren und eines meiner ersten halbwegs funktionalen Programme eine Version von Game of Life war. Angeregt damals durch Computer-Kurzweil, eine Kolumne  der Zeitschrift „Spektrum der Wissenschaft“.

Heute würde ich versuchen, das irgendwie im Netz umzusetzen. Und feststellen, dass da andere vor mir (und besser!) waren. Sehr schön umgesetzt, das.