25245 – Kreissäge repariert

Gestern waren die Kohlebürsten für den Kreissägenmotor im Postfach. Heute früh eingebaut, funzt!

Ebenfalls gestern den Lieferschein für den Kreissägenschalter gefunden, den ich ursprünglich für den Verursacher der Ausfälle hielt. Das Datum darauf liegt cirka zwei Monate zurück, seitdem weiß ich, dass die Kohlebürsten auszutauschen der nächste logische Schritt ist. Womit ein kleiner Teil der gestern erwähnten unerzählten Geschichte, wie ich mich davon abhalte, den Dome fertig zu bauen, nun doch erzählt ist.

25233 – Steckdosen mal wieder

Die Sache mit dem Dome ist die, dass nichts „mal eben“ geht. Das wusste ich vorher, ich dachte, mit der mir zur Verfügung stehenden Zeit wäre das kein Problem. Einfach ein Ding nach dem anderen durchziehen, ist ja alles nicht schwierig, muss „nur“ gemacht werden. Aber in Zeiten mit geringer Energie – meint in solchen wie gerade – nervt es eben doch ein bisschen, wenn fünf Steckdosen gefühlt zwei Tage dauern.

25220 – Der Entwurf ist fertig

Ab heute lebe ich in einem Entwurf dessen, wie ich die nächsten Jahre wohnen möchte. Das Bild gibt einen ersten Eindruck von der Zeugs- und Kücheninsel, und zwar gesehen von der Zeugsseite her. Alles, wovon ich denke, dass ich es (vorrätig) haben sollte, soll in den Schubladen einen Platz finden. In der Vitrine im Hintergrund möchte ich Dinge zeigen, die ich für bemerkenswert oder eben zeigenswert halte. Vielleicht auch ein paar Erinnerungsstücke. Die Küche wird, gemessen an der durchschnittlichen Ausstattung, vermutlich eher minimalsitisch. Einfach deswegen, weil meine Ansprüche an Essen und Kochen niedrig sind.

Von einem Entwurf spreche ich, weil noch nichts so ist, wie es bleiben wird. Alle Behältnisse stehen an den Stellen, wo sie die nächsten Jahre stehen werden, aber jedes einzelne Stück wird noch Gegenstand weiterer, nun, nennen wir es Aufwertung. Hinter Vitrine und Kleiderschrank ist viel Stellraum, den ich (möglicherweise mit daran angepassten Regalen) nutzen möchte. Die Zeugs und Kücheninsel bekommt durchgängige Arbeitsplatten auf jeder ihrer Ebenen, dazu müssen kleine Höhenunterschiede ausgeglichen werden. Bedeutet, dass ich die Anordnung nur sehr eingeschränkt nutzen oder einräumen kann, weil alles beweglich, kippbar oder wenigstens vibrationsunempfindlich bleiben muss, solange es nicht fertig (genug) ist. Auch wenn es immer weniger so aussieht lebe ich auf einer Baustelle.

Und: in einer idealen Welt bekämen die Stühle eine neue Polsterung, aber darüber, wie sich die Welt entwickelt, möchte ich lieber nicht spekulieren.