25282 – Aufregend ist anders!

Klar, dass ich das auch ausprobieren musste und mir vom Bildgenerator meines Vertrauens eine g.-Action-Figur generieren ließ. Geschehen ist das schon im letzten Jahr – also zu dem Zeitpunkt, als das gefühlt jeder tat – und war mir definitiv keine Veröffentlichung wert. Aber gerade fällt mir nichts anderes ein und so trage ich heute der Einfallslosigkeit geschuldet zu Eurer täglichen Dosis AI-Slop bei.

25270 – Die Meise des Theseus

 

Theseus hatte keine Meise (owohl, wer will das heute mit Sicherheit behaupten), aber ein Boot. Vielleicht auch nicht einmal das, aber er konnte darüber nachdenken. Für einen Philosophen ist das naheliegend. Und worüber er nachdachte – wenn Philosophen nachdenken nennt die Nachwelt das gerne Gedankenexperiment – war folgendes:

„Wenn an meinem Boot nun eine Planke kaputtginge und ich sie ersetzen würde, und später vielleicht das Steuerrad, und abermals später der Mast, ja, der gesamte Verfallsprozess einschließlich der folgenden Reparaturen sich solange fortsetzen würde, bis schließlich jedes Teil des ursprünglichen Bootes ausgetauscht wäre, wäre das dann noch mein Boot?“

Ein vermeintlicher Themenwechsel: Unter BloggerInnen wird gerade dikutiert – vielleicht auch schon nicht mehr, ich bin bei solchen Diskussionen gerne spät -, wie mit Künstlicher Intelligenz in Blogbeiträgen umzugehen ist. Das Spektrum möglicher Antworten ist so weit, wie Blogs vielfältig sind, aber unter Tagebuchbloggern, wie ich es bin, scheint eine Meinung weit verbreitet: „Kannste machen, aber ist dann halt scheiße!“

Ich bin an der Stelle wenig leidenschaftlich soweit es andere betrifft, finde es aber wichtig, sich zu positionieren und die Verwendung künstlicher Intelligenz transparent zu machen, vor allem dort, wo sie nicht offensichtlich ist. Bisher ist mir das gut gelungen, da ich meistens über meine Versuche mit KI schreibe, da ist Transparenz quasi eingebaut. Ansonsten wünsche ich mir ohnehin hier mehr stimmige „analoge“ Inhalte (was im Rahmen eines digititalen Mediums ja immer nur ein zuvor digitalisierter analoger Inhalt sein kann), schwer genug, wenn jede halbwegs gute Kamera die Fotos so sehr verbessert, dass ich lieber in meinen Fotos, statt in meiner echten Umgebung leben möchte.

Womit wir endlich in der Grauzone angekommen sind, die den Anlass für diesen Beitrag bildete. Vorgestern habe ich unter „Mangels Meise“ das Bild einer Kohlmeise an meiner Futterstation gepostet, in das die Meise mittels Künstlicher Intelligenz eingefügt war. Vermutlich ist den meisten entgangen, dass dieser Beitrag nicht unter #vögelbilder abgelegt war, unter dem ich sonst die Bilder von Vögeln ablege. Es wäre mir falsch vorgekommen, ähnlich dem, auf dem Flohmarkt ein Löwenfell zu kaufen und es unter #meineSafari abzulegen.

Anders erging es mir mit dem Beitragsbild oben. Es ist mit Künstlicher Intelligenz nachgeschärft und obwohl es eindeutig nicht dasselbe Bild ist, empfinde ich es doch als meins – wer möchte darf hier das Ausgangsbild mit dem Ergebnis vergleichen.

Womit wir bei Theseus‘ Meise wären. Wieviel an einem Bild, einem Beitrag, darf „künstlich“ hinzugefügt oder weggelassen sein, um es nicht mehr – oder vielleicht gerade noch – einer Kategorie, einem Tag oder einer sonstwie gearteten Definition zuzuordnen. Oder anders gefragt, ab wann kann ich das machen, aber es ist halt scheiße?

Theseus und andere, die bereit waren, sich mit seinem Boot zu beschäftigen, kamen bei Unterscheidungsmerkmalen wie Kontinuität, Material oder Funktion heraus. Hardliner behaupte(te)n, es hätte niemals ein Boot gegeben, und praktisch orientierte Menschen schütteln mit dem Kopf. Wir bleiben bei der Meise.

Oder besser: bei der Fotografie der Meise. Zugegeben auch das nur dann, wenn wir das Bild oben denn als Fotografie bezeichnen möchten, strenggenommen ist es eine fotorealistische Abbildung auf Grundlage einer Fotografie. Nichts darauf wurde fotografiert. Da darf mensch sich schon fragen, ob diese Abbildung in ein Tag einsortiert werden soll, das bisher nur Fotografien enthält. Eigentlich nicht. Andererseits würdet Ihr vermutlich überhaupt nicht darüber nachdenken, wenn ich diese Zeichnung mit #vögelbilder taggen würde.

Ihr merkt, die Dinge sind kompliziert, Inhalt spielt eine Rolle, Materialität auch, you-name-it, niemandem ist vorzuwerfen, die obige Abbildung abzulehnen und ab sofort andere Blogs zu lesen, die ohne diesen KI-Quatsch auskommen.

Ich habe für mich andere Merkmale gefunden, warum ich das Bild als meine Fotografie eines Vogels bezeichne und Euch auch gerne zeige.  Nur nebenbei, ich kürze jetzt ab, weil dieser Beitrag ohnehin schon viel zu lang ist. Erstes Merkmal: die Abbildung ist fast ununterscheidbar am Originalschauplatz dran, ohne eine Vergleichsmöglichkeit ist auch für Ortskundige nicht feststellbar, ob es es sich um ein Original oder eine nachgeschärfte Version handelt. Eigentlich sage ich damit, dass die KI an dieser Stelle nur ein aufgebohrter Algorithmus zum Nachschärfen ist. Und nachgeschärft habe ich schon immer, wenn es möglich war. Wenn ich ehrlich bin, überzeugt mich dieses Argument maximal zu Hälfte, denn die Sonnenstrahlen zur Stimmungsaufhellung haben so ganz eindeutig nichts mit nachschärfen zu tun. Aber heh, mit Sonne ist es das bessere Bild. Und ebenso klar, in einem Foto-Blog hätte das Bild nichts zu suchen.

Das zweite Merkmal ist das wichtigere Argument, es geht um den Prozess der Bildentstehung. Der obige Vergleich mit einem Löwenfell vom Flohmarkt, das eine Safariteilnahme nahelegt, weist schon in diese Richtung. Die unscharfe Meise im Originalfoto ist das Ergebnis einer längeren Fotojagd. Ich habe einige Zeit sehr ruhig an meinem Fenster gestanden, um dieses Foto zu bekommen. Und eigentlich zählen die vergeblichen Stehzeiten aus den Vortagen ja auch dazu, meint: ich habe laaange gestanden. Ich war auf der Safari, die Meise ist meine rechtmässig erworbene Trophäe.

Wir biegen ein in die Zielgerade. Denn das alles hätte uns bis vor wenigen Monaten noch ziemlich egal sein können, Aber wir leben in spannenden Zeiten. Wir sind gezwungen, auf vollkommen neue Weise den Bereich zwischen Original und Fälschung zu erkunden. Die Ergebnisse unseres Schaffens waren auch früher oft genung nicht originär, beschönigend sagten wir, wir ständen auf den Schultern von Riesen. Heute stehen wir auf den Schultern von Titanen. Ein geschickter Prompt macht mich von einem lausigen zu einem mittelmäßigen Fotografen. Demnächst werde ich ein wirklich guter Fotograf sein können, ohne jemals irgendetwas darüber gelernt zu haben. Und ich werde umgeben sein von wirklich guten Fotografen, Textern, Designern, Wissenschaftlern und Werbern. Die Schaffensergebnisse werden immer besser werden (vermutlich auch immer ähnlicher) und müheloser zu erreichen sein. Sie werden an Wert verlieren.

Ein Kriterium zukünftiger Wertbeimessung wird der Prozess sein, der zum Ergebnis führt. Ein sauberes und gutes Ergebnis, das mittels einer einfachen Eingabe in die KI eures Vertrauens erzielt wurde, wird weniger Wert haben, als der handgeschriebene Brief eines Neunjährigen aus dem Zeltlager. Eine händisch gezeichnete Meise ist mehr wert als ein Foto von ihr (außer Ihr musstet für dieses Foto sehr lange anstehen).

Prozess über Ergebnis, mehr sollt Ihr gar nicht mitnehmen heute. Meisenfotos und Philosophenboote sind da nur ein Weg, um über unsere spannenden Zeiten ins Nachdenken zu kommen. Viel Spass dabei!

Mehr als heiße Luft

Ich habe mal wieder etwas mit Google-Bard herumgespielt, Ihr wisst schon, die freundliche KI aus der Nachbarschaft. Denn es gab bei mir heute Kürbis, fast so wie weiter unten beschrieben in der gefundenen Heißluftfritteuse zubereitet. Nun werde ich hier keinen Kochblog starten, aber als Ausgangspunkt für ein kleines KI-Experiment taugt die Situation schon. Drei Eingaben musste ich machen, bis mir das Ergebnis gefallen hat. Die Eingaben:

  • Schreibe einen Blogbeitrag, in dem jemand Kürbis im Air Fryer zubereitet.
  • Vervende die ich-Form und sei etwas persönlicher.
  • Schmücke den Text damit aus, dass Du den Fryer letzten Sonntag gefunden hast und Du das Rezept zum ersten Mal ausprobierst.

Das unveränderte Ergebnis:


Kürbis im Air Fryer: Mein neuer Lieblingssnack

Foto von DALL-E, Prompt unten

Ich liebe Kürbis. Er ist ein so vielseitiges Gemüse, das sich für viele verschiedene Gerichte eignet. Kürbissuppe, Kürbiskuchen, Kürbisrisotto – ich könnte ewig so weitermachen.

Letzten Sonntag habe ich in einem Second-Hand-Laden einen Air Fryer gefunden. Ich war sofort begeistert und konnte es kaum erwarten, ihn auszuprobieren.

Ich habe mich für ein Rezept für Kürbisspalten entschieden. Das Rezept ist super einfach und schnell, und der Kürbis wird immer schön knusprig.

Zutaten

  • 1 Hokkaido-Kürbis (ca. 800 g)
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Optional: Gewürze wie Curry, Paprika oder Chilipulver
  • Optional: Honig oder Ahornsirup

Zubereitung

  1. Den Kürbis waschen, halbieren und die Kerne entfernen.
  2. Das Fruchtfleisch in etwa 1 cm dicke Spalten schneiden.
  3. Das Olivenöl mit Salz und Pfeffer vermischen und die Kürbisspalten damit einpinseln.
  4. Optional: Die Kürbisspalten mit Gewürzen nach Geschmack würzen.
  5. Den Air Fryer auf 180 °C vorheizen.
  6. Die Kürbisspalten in den Air Fryer geben und 15-20 Minuten backen, bis sie gar sind und goldbraun gebräunt sind.
  7. Optional: Den Kürbis nach dem Backen mit Honig oder Ahornsirup beträufeln.

Persönliche Anmerkung
Ich war total gespannt auf das Ergebnis. Und ich muss sagen, ich bin begeistert! Der Kürbis ist so schön knusprig und hat einen tollen Geschmack.

Ich kann mir gut vorstellen, dass ich das Rezept in Zukunft öfter machen werde. Es ist perfekt als Snack oder als Beilage zu einem Hauptgericht.

Tipp
Ich finde, dass der Kürbis mit Currypulver besonders gut schmeckt. Wenn du es also gerne etwas würziger magst, solltest du das unbedingt ausprobieren.

Genieße deinen leckeren Kürbis aus dem Air Fryer!

Nachtrag
Ich habe das Rezept heute zum zweiten Mal gemacht. Diesmal habe ich den Kürbis mit Paprikapulver gewürzt. Das war auch sehr lecker.

Ich bin gespannt, welche anderen Gewürze ich noch ausprobieren kann.


Ein echter Nachtrag: Es ist, wie es immer ist. Eine KI tut, was eine KI tun muss, sie erfindet etwas. Meine Heißluftfritteuse ist nicht aus dem Second-Hand-Laden, sondern ein echtes Nimm-mich-mit-ich-wurde ausgesetzt-Fundstück. Und natürlich gab es das zweite Mal mit Paprikapulver nicht. Aber hey, wenn es nicht wahr dann ist, dann ist es gut erfunden. Und: wenn ich wollte wäre der Text in fünf bis zehn Minuten so umgeschrieben, dass er sachlich richtig wäre und etwas mehr nach mir klingen würde.

Einen verständlichen Erklärbär-Text zur obigen Magie gibt es hier. Aus irgendeinem Grund beginnt der mit einem eher störenden Glossar. Mein Tipp, erstmal überspringen und darauf zurückkommen, falls Verständnisschwierigkeiten auftauchen.

Nachtrag 2: Und weil ich gerade so drin war in der Sache habe ich mir von Bard noch einen Prompt für DALL-E, eine bildergenerierende KI, übersetzen lassen. DALL-E spricht leider nur Englisch. Der Prompt hat dann im ersten Versuch die Bilderleiste im Fake-Beitrag hervorgebracht. Gut genug für quick’n’dirty. Auch hier musste ich zweimal nachfragen, bis das Ergebnis so vorlag, dass ich es verwenden konnte.

  • Generiere mir einen Prompt für ein Beitragsbild in Englisch.
  • Das Bild soll etwas mit dem obigen Blogbeitrag zu tun haben.
  • Die Prompts bitte in englisch übersetzen.

    Dann kam die ganze Antwort in Englisch, aber ich bin da nicht so:

    Sure, here are the prompts translated into English:
    […]
    Here are the prompts for the blog post about pumpkin in the air fryer:

    A photo of a delicious piece of pumpkin that was baked in the air fryer. The pumpkin should be golden brown and crispy, and it should be garnished with a delicious sauce or spices.

    […]

HEIDRUN (featuring ChatGPT, illustriert von DALL-E)

DALL·E 2023-02-23 – Holografic Enhanced Interactive DIsplay …

Tja, wo anfangen? Das Problem mit dem Anfang ist, dass es nicht immer Sinn macht, mit dem Anfang anzufangen. Deswegen muss der Anfang auch in die Prequel-Serie verschoben werden (alternativ als Rückblende, aber in zwei von drei Fällen gelingt das nicht zufriedenstellend). Staffel Eins beginnt also mitten in der Story, am Ende gibt es einen Super-Cliffhanger und Staffel Zwei wird dann echt deep und hat einen Abschluss, der den Namen auch verdient. Fertig, zwei Staffeln und ein Prequel in einer etwas anderen Tonlage, das war’s. Und ich hab’s mir ausgedacht.

Zu wirr?

Als Autor, das habe ich gelesen, muss ich meinem Leser oder auch Serien-Konsumenten was zutrauen. Euch zum Beispiel traue ich zu, aus obigem Absatz herauszulesen, dass ich in meinem allumfassenden Dilettantismus nicht davor zurückschrecke, auch mal Ideen für Serien zu entwickeln.

Heute will Euch nur die Hauptrolle vorstellen, HEIDI (Holografisch Erweitertes Interaktives DIsplay), die in der zweiten Staffel zu HEIDRUN (Holografisch Erweitertes Interaktives Display – Rundum Universell Nutzbar) mutiert, einer sich selbst bewußten, künstlichen Intelligenz, die – aber das nur ganz nebenbei – sofort anfängt „nutzbar“ gegen „nützlich“ auszutauschen, weil ersteres zu passiv klinge und zweites „angenehm aktiv und weltzugewandt“ sei.

Seit Doctor Who mit der TARDIS (Time And Relative Dimensions In Space) Raum und Zeit bereist – also schon immer und bis zum Ende des Universums – sind Akronyme wichtig. Wer’s besonders gut machen will, wählt ein Apronym; das ist ein Akronym, das ein bereits existierendes Wort ergibt, also zum Beispiel einen Frauennamen. Weil H für irgendwas mit Holographie vorgegeben war und ich etwas Urdeutsches wollte, kam ich schon sehr früh auf HEIDRUN, später würde ich weitersehen.

Das habe ich dann heute, weitergesehen. Nicht alleine, sondern mit Hilfe von ChatGPT. Kaum ein Blog, der gegenwärtig nicht mal kurz auf ChatGPT eingeht, mancher auch länger oder sehr technisch. Das ist schön, weil ich es mir dann, zumindet größtenteils, sparen kann. Was ich also früher mit einem Wörterbuch gelöst hätte, das Finden eines passenden Apronyms, habe ich nun mit einem ChatBot bewältigt. Nicht zur vollkommenen Zufriedenheit, aber gut genug. Es bedurfte mehrfacher Nachfragen, viel Zeit und verschiedener Zwischenschritte, bis ich mein Ergebnis hatte und HEIDI/HEIDRUN gefunden war. Im Detail beschrieben wäre das eher langweilig.

Berichtenswert finde ich die Gegenprobe, also die Frage, ob das gefundene Apronym denn in etwa wiedergibt, was HEIDI/HEIDRUN sein soll. Zur Erinnerung, ChatGPT antwortet nicht immer faktisch richtig, aber immer sehr plausibel. ChatGPT weiß um Wortwolken und Bedeutungsräume, es kann assoziieren und Naheliegende benennen. Was wird ChatGPT von HEIDI denken, wenn ich sie vorstelle? Versuchen wir es:

Ich: Was würde ein „Holografisch Erweitertes Interaktives DIsplay“, kurz HEIDI, tun?

ChatGPT: Ein „Holografisch Erweitertes Interaktives Display“ (HEIDI) wäre ein fortschrittliches interaktives Display-System, das mithilfe von holografischen Projektionen erweiterte und immersive visuelle Darstellungen erzeugen würde. Es könnte in einer Vielzahl von Anwendungen eingesetzt werden, wie z.B. in der Medizin, Architektur, Ingenieurwesen, Design, Bildung und Unterhaltung.

Ein HEIDI-System würde es Benutzern ermöglichen, virtuelle Objekte in 3D zu betrachten und mit ihnen zu interagieren, indem es sie als Hologramme in der realen Welt darstellt. Benutzer könnten durch einfaches Bewegen der Hände oder durch Verwendung von Gesten und Sprachbefehlen mit den holografischen Objekten interagieren, um Daten abzurufen, Informationen zu analysieren, Prototypen zu modellieren oder Simulationen durchzuführen.

Das HEIDI-System würde auch die Möglichkeit bieten, mehrere Benutzer gleichzeitig an einem gemeinsamen virtuellen Arbeitsplatz zusammenarbeiten zu lassen. So könnten beispielsweise Teams von Architekten und Ingenieuren aus verschiedenen Standorten zusammenarbeiten, um virtuelle Gebäudemodelle zu erstellen und gemeinsam zu bearbeiten.

Insgesamt würde ein HEIDI-System eine völlig neue Dimension der Interaktivität und Zusammenarbeit in verschiedenen Branchen und Anwendungen ermöglichen.

Ja, das ist ziemlich nah dran an dem, was HEIDI zu Beginn der ersten Staffel ist. Abzüglich des Werbesprechs gegen Ende, denn niemand soll wissen, was HEIDI alles kann, ganz besonders seit jenem Vorfall, der aus HEIDI, die zu Beginn eine geodätische Struktur mit nach innen gerichteten Projektoren ist, eine Art Rundum-Projektor macht, der beliebige Objekte in seine Umgebung projezieren kann. HEIDI ist nur ein Anfang, ein Kristallisationspunkt, an den sich im Laufe der Serie immer mehr anlagert. Aus HEIDI wird HEIDRUN. Fragen wir ChatGPT dazu:

Ich: HEIDI heißt nun HEIDRUN, „Holografisch Erweitertes Interaktives Display – Rundum Universell Nutzbar“. Was könnte HEIDRUN tun, was HEIDI noch nicht konnte?

ChatGPT: Wenn HEIDI in HEIDRUN umbenannt wird, könnte dies darauf hinweisen, dass das System erweitert wurde und nun in der Lage ist, noch universeller genutzt zu werden.

Hier sind einige Dinge, die HEIDRUN tun könnte, was HEIDI nicht konnte:

  1. 360-Grad-Hologramme: HEIDRUN könnte in der Lage sein, holografische Darstellungen um den Benutzer herum zu projizieren, so dass der Benutzer in der Mitte des virtuellen Raums steht und um sich herum blicken kann. Dies würde es ermöglichen, immersive virtuelle Umgebungen zu erstellen, die für die Unterhaltung und Bildung genutzt werden könnten.
  2. Augmented Reality (AR)-Funktionen: HEIDRUN könnte AR-Funktionen hinzufügen, die es ermöglichen, virtuelle Objekte in der realen Welt zu platzieren und damit zu interagieren. So könnten beispielsweise Benutzer durch einfaches Aufzeigen auf eine Wand in ihrem Haus virtuelle Möbelstücke in der realen Welt platzieren und ihre Platzierung visualisieren.
  3. Künstliche Intelligenz (KI)-Unterstützung: HEIDRUN könnte mit KI-Funktionen ausgestattet werden, die es dem System ermöglichen, natürliche Sprache zu verstehen und automatisierte Prozesse auszuführen. So könnten beispielsweise Benutzer komplexe Aufgaben mit HEIDRUN durch einfache Sprachbefehle ausführen.
  4. Multitasking-Funktionen: HEIDRUN könnte in der Lage sein, mehrere Anwendungen gleichzeitig auszuführen, so dass Benutzer mehrere Projekte gleichzeitig bearbeiten und zwischen ihnen hin und her wechseln können. Dies würde es ermöglichen, die Effizienz und Produktivität zu steigern.

Insgesamt würde die Umbenennung von HEIDI in HEIDRUN darauf hindeuten, dass das System in der Lage ist, erweiterte und vielseitige Funktionen auszuführen, die es Benutzern ermöglichen, noch immersiver in virtuelle Welten einzutauchen und produktiver zu arbeiten.

Noch näher dran. Meint: der Assoziationsraum des Apronyms deckt sich mit dem des fiktionalen Charakters HEIDRUN. HEIDRUN steht nicht nur drauf, es ist auch HEIDRUN drin!

Denn: Die fiktionale HEIDRUN wird verblüffend echte Hologramme in ihre nahe und ferne Umgebung projezieren können, die intelligent mit ihrer natürlichen Umgebung interagieren können. Klare Sache, das alles braucht sehr viel Rechenleistung und gegen Ende der ersten Staffel entwickelt HEIDRUN ein Bewußtsein ihrer selbst.

Genug für heute. Ich entlasse Euch ohne Geschichte und ohne den Hauch von Spannung. Später mehr (vielleicht).