Creative Commons – kreative Gemeingüter

DRadio Wissen stellt die Wissensnachrichten unter die Creative-Commons-Lizenz. Es ist gestattet, diese Nachrichten zu nichtkommerziellen Zwecken ohne Änderungen und unter Nennung des Urhebers weiterzuverbreiten. Dazu gehört auch die Einbindung in eigene Web-Seiten.

So beschreibt DRadio das Angebot. Warum das mir eine Meldung wert ist? Weil man als Blogger ständig auf die Urheberrechte achten muss und  das manchmal ziemlich nervt. Dank Creative Commons gibt es immer mehr Kreative, die lieber bekannt als unbekannt kein Geld verdienen wollen und deshalb ihre Werke zur Veröffentlichung bereitstellen, wenn nur ihr Name genannt wird und die Sache nicht kommerziell verwertet wird. Die Mutigeren der Künstler erlauben sogar das und verdienen gegen jede Erwartung Geld damit.

Eines der Pressefotos

Nina Paley ist ein gutes Beispiel dafür, sie hat ihren wirklich sehenswerten Film „Sita sings the blues“ auch zur kommerziellen Verwertung freigegeben und verdient seitdem immer mal wieder ein paar Dollar damit. So im fünfstelligen Bereich! Das hat sie so sehr von der Idee überzeugt, dass sie seitdem als Aktivistin für Creative Commons unterwegs ist.

Ähm, zurück zu mir. Ich finde es einfach gut, wenn ich Bilder, Comics, Nachrichten oder Musik verwenden kann, ohne mir Gedanken darüber machen zu müssen, ob der jeweilige Kreative das als Werbung für sein schaffen auffasst oder glaubt, ich will damit dick Kohle machen. Kohle, die eigentlich ihm zustünde. Und mich deswegen abmahnt. Creative Commons, machen es etwas leichter auch im Hobbybereich ansprechende Inhalte zu produzieren. Gut so. Ende.

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