Der historische erste Blog-Eintrag von g., damals noch im Buddha-Blog

Buddha-Blog – Von der Schwierigkeit, sich wie ein Buddha zu benehmen, bis man einer geworden ist

Diese Seite heißt Buddha-Blog weil´s gut klingt, erstens. Zweitens, weil es hier um meinen Umgang mit buddhistischer Praxis und Lehre gehen soll, „Buddha-Blog“ gibt dafür einen deutlichen Hinweis. Oder?

Zur Zeit verbringe ich viel Zeit im Netz und nicht immer auf die sinnvollste Weise. Ich hoffe mit dem Buddha-Blog meiner Netzzeit einen Mehrwert für andere hinzuzufügen. Nicht jeder hat soviel Zeit, Bandbreite oder Geduld, seinen buddhistisch inspirierten Fragestellungen im Netz nachzugehen. Und Manches lässt sich nicht suchen, sondern nur finden, zufällig, oft auf der Suche nach Anderem. Diese Funde möchte ich teilen.

Teilen möchte ich auch meine Erfahrungen auf dem Weg. Zur Zeit praktiziere ich den Diamantweg (eine Schule innerhalb der Karma-Kagyü-Linie, die wiederum eine der vier Hauptlinien des tibetischen Buddhismus ist) und mein Blick auf andere buddhistische Schulen im Allgemeinen und meine Praxis im Speziellen ist dadurch unvermeidlich gefärbt. Zurückliegende und gegenwärtige Begegnungen mit anderen buddhistischen Schulen helfen hoffentlich, einen weiten Blick zu behalten – und dort zu fokussieren, wo es notwendig ist.
Wikipedia, Eintrag Diamantweg, gut für einen ersten, auch kritischen Überblick

Ein weiterer Schwerpunkt soll die Darstellung buddhistischer Themen in der zeitgenössischen visuellen Kunst sein. Ich bin auf der Suche nach Menschen und Künstlern, die mit zeitgemäßen Visualisierungen buddhistischer Weisheit experimentiernen.
Vielleicht wird der Eine oder die Andere die Möglichkeit vermissen Kommentare anzufügen oder direkt eine Diskussion zu eröffnen, wie andere internet-gestützte Tagebücher (=Weblogs, =Blogs) dies zulassen. Das ist Absicht. Ich möchte damit sicherstellen, dass die Inhalte dieser Seite übersichtlich, unterhaltsam und erfreulich bleiben. Anregungen, Ergänzungen, Fragen und Diskussionsangebote soll das nicht verhindern, sondern über meine editoriale Bearbeitung umleiten. Hinweis für Ungeübte: Unterhalb dieses Artikels auf den Autor klicken, Euer Browser sollte es dann anbieten, mir eine Email zu senden. Ich freu´ mich drauf.

Update (13.12.2009): Der oben verlinkte Artikel hat sich verändert, vor allem enthält er keinerlei Hinweise mehr auf die immer wieder geäußerte Kritik  an Lama Ole Nydahl oder dem Diamantweg in seiner Gesamtheit. Da diese Kritikpunkte ebenso regelmäßig wie nachvollziehbar geäußert werden (und damit möchte ich ausdrücklich kein Urteil über ihre Berechtigung abgeben), gehören sie meines Erachtens in eine Darstellung des Diamantweges. Macht Euch selbst schlau, Google sollte helfen. Und dann glaubt nur die Hälfte. Oder fragt mich.

Boddhi-Zendo in Indien

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Der Innenhof des Boddhi-Zendo in Indien. Dort habe ich dreimal einen Monat Zen geübt. Wer sich für einen Aufenthalt dort interessiert ist eingeladen, sich für einen Aus-erster-Hand-Bericht an mich zu wenden.

Update (28.2.2010): Das dem Zendo nächstgelegene Städtchen ist Kodaikanal; einmal die Woche gab es Gelegenheit, dort den Nachmittag zu verbringen. Habe gerade auf freitag.de einen Artikel darüber gefunden. Lesenswert.

Die heilige Familie

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„Meine Eltern hatten immer viel Freude an mir“, schreibt mein Papa zu diesem Bild in meinem Kinderbilder-Album. Da wusste er noch nichts von Pubertät, Drogen und lauter Musik.

Dieses Bild möchte ich gerne zu einem Datum rund um seine Entstehung veröffentlichen, WordPress lässt das im Moment leider nicht zu. Und schon geht die Sucherei los.

Update (13.3.2015): Damals blieb die Sucherei ergebnislos. Aber etliche WordPress-Versionen später funktioniert das gut.