Wir hatten ja nichts

Lochkarte

Selten genug verweise ich auf Blogbeiträge anderer. Heute möchte ich das tun, denn da wird – zumindest im ersten und einleitendem Teil – ein Gedanke vertieft, den ich in ähnlicher Form hatte, als ich vor einigen Tagen meinen Blogbeitrag zu den Rangoli schrieb. Vielleicht erinnert ihr euch:

Heute [2019] lässt sich auch bei oberflächlichster Recherche über Wikipedia oder die Suchmaschine Deines Vertrauens mehr über Rangoli erfahren, als ich damals [1998] hoffen durfte, bei meiner Rückkehr in der Stadtbücherei darüber zu erfahren.

In diesem Satz nur angedeutet und im verlinkten Beitrag ausführlicher dargestellt ist das fassungslose Erstaunen darüber, was heute dank des Internets möglich ist und vor zwanzig Jahren kaum auszudenken oder zu erhoffen war.

Bühne frei für Wortvogels „Wofür zahle ich eigentlich nicht?!“

Diagnose: Versager oder faul

Ronja von Rönne hat eine Freundin in der Psychiatrie besucht und darüber einen Besinnungsaufsatz geschrieben, der es irgendwie bis in DIE WELT geschafft hat. Tobias Katze ist betroffen und unglücklich damit, er schreibt ihr im stern einen Brief zurück.

Ich bin einer von denen, über die du schreibst. Einer von denen, die das Glück haben, mit einer psychischen Krankheit diagnostiziert zu sein. Die einen „Entschuldigungszettel“ haben, wie du das so wundervoll neidisch nennst. Ich darf beim Leben auch „zugucken und Milchschnitte essen.“

Was du da vielleicht übersiehst: ich darf das nicht nur – ich muss sogar. Ist für dich vielleicht schwerlich vorstellbar, aber meine Depression gönnt mir eine dauerhafte Auszeit vom Leben, die nicht wirklich freiwillig ist.

Tobi Katze

Bauwagen der Luxusklasse

Wer darin lebt, hat keine Betriebskosten, sieht man einmal von maximal 120 Euro für Holz ab, die man zum Zuheizen verwenden könne, sagt Steiniger. Denn der Wohnwagon ist ein völlig autarkes System, das ohne Kanalisation, Strom, Wasser und Wärme von extern auskommt. Dafür sorgen eine Biotoilette, ein Wasser-Kreislaufsystem und ein Solaranlage mit Energiespeicher.

http://green.wiwo.de/energieautark-wohnen-dieses-haus-auf-raedern-machts-moeglich/

Wochenschau (3)

Die heutige Wochenschau beginnt mit einem Test, ob LibreOffice Formatierungen (bold, italic, unterstrichen,) und Links (das SwiM-Piratenpad) an TinyMCE im WordPress-Dashboard weitergibt. Wem das nichts sagt: Ich will herausfinden, ob es einen bequemeren Weg gibt, die Wochenschauen zu erstellen. Sowohl der Versuch mit einem Notiz-Progrämmchen als auch mit einem Etherpad erforderten jeweils viel Nacharbeit. Und genau die will ich weitgehend vermeiden. Absicht ist: Link und ggf. Schlagzeile kopieren, kommentieren wo nötig, Datei offen halten und am Ende der Woche in den Blog.

Der Test scheint erfolgreich, dann machen wir doch gleich mal weiter. Wird der Absatz korrekt wiedergegeben? Und warum nicht gleich das korrekturbedürftige Elend letzter Woche hier hereinkopieren und schauen was geschieht?

Ratter, summ, knirsch …

Kurz, das Kopieren bringt nichts, da ist immer noch viel Handarbeit gefragt. Die ich jetzt ein letztes Mal erledigen will. Ab nächster Woche die Wochenschau dann hoffentlich unter vereinfachten Produktionsbedingungen.

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Wochenschau (3)

Ein unglaublich langer Text, der meine Aufmerksamkeitsspanne …
http://www.malte-welding.com/2013/11/07/aufhoeren/
… also irgendwas mit der dringenden Aufforderung mit dem Aufhören aufzuhören.

Auf  fixubuntu.com zeigt Lee, wie Ubuntu-User die Amazon-Suche und andere   Sucherweiterungen deinstallieren können, die seiner Meinung nach die   Privatsphäre der User verletzen.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Canonical-geht-gegen-Ubuntu-Kritiker-vor-2042861.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.rdf

tl;dr:  Android von Google ist das bessere Betriebssystem als iOS von Apple.  Aber ich bleibe bei Apple weil Apple sein Geld mit Hardware verdient und  Google mit personalisierter Werbung.
http://netzwertig.com/2013/11/07/ueberlegenheit-von-googles-mobilem-betriebssystem-warum-ich-ein-dummes-ios-einem-smarten-android-vorziehe/
Oder so ähnlich.

Funktionsfähige Metallwaffe, die mit einem 3D-Drucker hergestellt wurde.
http://www.heise.de/tp/artikel/40/40287/1.html

Während wir hier – also wir Blogger ebenso wie ihr als  Technik-begeisterte Blog-Leser – müde abwinkeln angesichts der Specs,  fühlen sich die normalen Nutzer durchaus gut aufgehoben. Ich kann  knipsen, surfen, chatten und telefonieren, bekomme schnelle Updates und  blättere vergleichsweise wenig auf den Tisch – das könnte für ganz viele  passen.
http://www.mobilegeeks.de/motorola-das-moto-g-im-deutschen-hands-on-video/

Kommentar: Google zündet mit dem Motorola Moto G die Bombe
http://stadt-bremerhaven.de/kommentar-google-zuendet-mit-dem-motorola-moto-g-die-bombe/

„Zum ersten Mal bietet eine Autoversicherung einen Tarif, der auf den Fahrdaten des Kunden basiert. Ein schlechtes Geschäft, für den Kunden wie für die Gesellschaft.“, erklärt http://www.golem.de/news/kfz-ueberwachung-wer-zu-hart-bremst-verliert-seinen-versicherungsrabatt-1311-102740.html

Alter und neuer Ärger um mitfahrgelegenheit.de
Gerede um Verbindung zum Fernbus-Markt und neue verläßlich-häßliche AGBs
https://netzpolitik.org/2013/agb-aenderung-bei-mitfahrgelegenheit-de/

Alternativen zum ins Gerede gekommenen Marktführer:
http://www.bessermitfahren.de/
http://www.fahrtfinder.net/
http://www.fahrgemeinschaft.de/
http://drive2day.de/
http://flinc.org/
Alternative mit Problempotential:
http://www.blablacar.de
http://www.fahrgemeinschaft.de/forum/topic/311-ein-paar-worte-zu-blablacar/