Wochenschau (3)

Die heutige Wochenschau beginnt mit einem Test, ob LibreOffice Formatierungen (bold, italic, unterstrichen,) und Links (das SwiM-Piratenpad) an TinyMCE im WordPress-Dashboard weitergibt. Wem das nichts sagt: Ich will herausfinden, ob es einen bequemeren Weg gibt, die Wochenschauen zu erstellen. Sowohl der Versuch mit einem Notiz-Progrämmchen als auch mit einem Etherpad erforderten jeweils viel Nacharbeit. Und genau die will ich weitgehend vermeiden. Absicht ist: Link und ggf. Schlagzeile kopieren, kommentieren wo nötig, Datei offen halten und am Ende der Woche in den Blog.

Der Test scheint erfolgreich, dann machen wir doch gleich mal weiter. Wird der Absatz korrekt wiedergegeben? Und warum nicht gleich das korrekturbedürftige Elend letzter Woche hier hereinkopieren und schauen was geschieht?

Ratter, summ, knirsch …

Kurz, das Kopieren bringt nichts, da ist immer noch viel Handarbeit gefragt. Die ich jetzt ein letztes Mal erledigen will. Ab nächster Woche die Wochenschau dann hoffentlich unter vereinfachten Produktionsbedingungen.

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Wochenschau (3)

Ein unglaublich langer Text, der meine Aufmerksamkeitsspanne …
http://www.malte-welding.com/2013/11/07/aufhoeren/
… also irgendwas mit der dringenden Aufforderung mit dem Aufhören aufzuhören.

Auf  fixubuntu.com zeigt Lee, wie Ubuntu-User die Amazon-Suche und andere   Sucherweiterungen deinstallieren können, die seiner Meinung nach die   Privatsphäre der User verletzen.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Canonical-geht-gegen-Ubuntu-Kritiker-vor-2042861.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.rdf

tl;dr:  Android von Google ist das bessere Betriebssystem als iOS von Apple.  Aber ich bleibe bei Apple weil Apple sein Geld mit Hardware verdient und  Google mit personalisierter Werbung.
http://netzwertig.com/2013/11/07/ueberlegenheit-von-googles-mobilem-betriebssystem-warum-ich-ein-dummes-ios-einem-smarten-android-vorziehe/
Oder so ähnlich.

Funktionsfähige Metallwaffe, die mit einem 3D-Drucker hergestellt wurde.
http://www.heise.de/tp/artikel/40/40287/1.html

Während wir hier – also wir Blogger ebenso wie ihr als  Technik-begeisterte Blog-Leser – müde abwinkeln angesichts der Specs,  fühlen sich die normalen Nutzer durchaus gut aufgehoben. Ich kann  knipsen, surfen, chatten und telefonieren, bekomme schnelle Updates und  blättere vergleichsweise wenig auf den Tisch – das könnte für ganz viele  passen.
http://www.mobilegeeks.de/motorola-das-moto-g-im-deutschen-hands-on-video/

Kommentar: Google zündet mit dem Motorola Moto G die Bombe
http://stadt-bremerhaven.de/kommentar-google-zuendet-mit-dem-motorola-moto-g-die-bombe/

„Zum ersten Mal bietet eine Autoversicherung einen Tarif, der auf den Fahrdaten des Kunden basiert. Ein schlechtes Geschäft, für den Kunden wie für die Gesellschaft.“, erklärt http://www.golem.de/news/kfz-ueberwachung-wer-zu-hart-bremst-verliert-seinen-versicherungsrabatt-1311-102740.html

Alter und neuer Ärger um mitfahrgelegenheit.de
Gerede um Verbindung zum Fernbus-Markt und neue verläßlich-häßliche AGBs
https://netzpolitik.org/2013/agb-aenderung-bei-mitfahrgelegenheit-de/

Alternativen zum ins Gerede gekommenen Marktführer:
http://www.bessermitfahren.de/
http://www.fahrtfinder.net/
http://www.fahrgemeinschaft.de/
http://drive2day.de/
http://flinc.org/
Alternative mit Problempotential:
http://www.blablacar.de
http://www.fahrgemeinschaft.de/forum/topic/311-ein-paar-worte-zu-blablacar/

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Besonders-sein wäre schön …

… und damit beginnt das Elend.

Wir hören oder sehen etwas, das wir haben möchten. Es würde uns erheben, mit neuen Fähigkeiten versehen und aus der Masse heraustreten lassen. In diesem speziellen – meinem – Fall: Mein Schlauphone soll das schlaueste im ganzen Land werden (oder wenigstens in meinem Umfeld, was sich nur deshalb bescheidener anhört, weil wir in der Regel vergessen, dass letztgenannte Motivation unsere Beziehungen sehr viel effektiver und direkter schädigt als jedes ungerichtete und abstrakte Besser-als-Rest-sein-wollen – nur mal so nebenbei).

Ein CustomROM könnte das Läppchen sein, mit dem ich die Zacken meiner Krone etwas aufpoliere. Weil, das ist ganz toll. Und auch gar nicht schwer zu installieren. Seht selbst.

CyanogenMod 10.2 im Praxis-Check | CHIP
http://www.youtube.com/watch?v=bmNj-7PvHg4

CyanogenMod Installer ausprobiert deutsch | CHIP
http://www.youtube.com/watch?v=DVYJEpIb10g

Achtung 1: Den Installer gibt es noch nicht, „PoverUser-Fähigkeiten“ sind verlangt.
Achtung 2: Google Apps müssen gesondert in CM10.2 „eingebracht“ werden (GAPPS).

Der „CyanogenMod 10.2“ war schnell besorgt, die Sache mit dem Backup (ja, ich habe eines – ich bin so dankbar – und vorausschauend – und weise)  sowie das abermals Rooten war in der Nacht zuvor schon gelaufen. Erfolgreich genug, um Root zu sein, schlecht genug, um die WLAN-Verbindung abzuschießen. Keine WLAN-Verbindung zu haben macht abenteuerlustig und wunderhoffend.

Und dann dachte ich: „Was  würde der Lieblingsmensch tun?“ und habe einfach die Installation von „Sei-Ennotschien“  begonnen. Nun hänge ich in einer sehr schön animierten Bootschleife. Wird  einen Moment dauern, bis ich wieder zu erreichen bin.

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Wochenschau (2)

Und hier der zweite Versuch, meine Ausflüge ins weltweite Geweb festzuhalten. Los geht’s.
Hatte ich letzte Woche schon:
„Google/Motorola hat sich mit Designer Dave Hakkens und dessen Phoneblocks  zusammengeschmissen und will dessen Idee eines Handys mit modularer Hardware weiterentwickeln und auf den Markt bringen.“ Quelle: nerdcore, http://www.crackajack.de/2013/10/29/google-launches-modular-phone-project-based-on-phoneblocks/
Schnell ein paar Worte, warum ich das für so erwähnenswert halte. Es lässt mich hoffen. Ein modulares Phone lässt mich hoffen auf Module von Dritt-Anbietern, die endlich das sind, was sie heute schon sein sollten: abschaltbar.  Hardwaremäßig, ihr wisst schon, mit Schalter und so. Ähnlich wie eure Nachttischlampe. Die bekommt einfach keinen Strom mehr und schon könnt ihr sicher sein, dass sie kein Licht mehr gibt. So einfach wünsche ich mir das!
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Und er wieder: mspro. Man kann über ihn oder seine Thesen denken wie man will, aber er zwingt einen, sauber zu denken. Seine Texte sind wie Finde-den-Fehler-Bilder, was falsch an ihnen ist, wird von ganz viel Richtigem versteckt. Sich damit zu beschäftigen ist „Aschenputtelei“, ihr wisst schon, die schlechten ins Kröpfchen, die guten ins Töpfchen. Einer fürs Töpfchen und zum selbst Weiterdenken ist dies:
Überwachung ist nicht gleich Macht, sondern Macht macht Beobachtung zur Überwachung. Das Bedrohungspotential von Überwachung kann man folgendermaßen beschreiben:
Bedrohungsszenario = Art/Umfang der Überwachungsmaßname +   (Sanktionseintrittswahrscheinlichkeit * möglicher, persönlicher Schaden  aus der Sanktion).
Hiernach ist der mächtigste Mensch im Leben der meisten Menschen ihr  Chef. Für Menschen in Hartz4 der persönliche Sachbearbeiter der  Arbeitsagentur. Quelle: http://mspr0.de/?p=3812
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Neues Thema, ein p2p-Video-Chat. Noch in Entwicklung, aber auf jeden Fall den Link zum Blog schonmal aufheben: https://blog.palava.tv/
Für ’nen Überblick auf deutsch: https://netzpolitik.org/2013/palava-tv-alternative-zu-hangout-skype-und-co/. Und wer sich 50 Minuten Vortrag zum Web-Protokoll anhören möchte, das diese Anwendung – und einige andere, die auch spannend klingen – möglich macht, kann das hier tun: http://ftp.c3d2.de/datenspuren/2013/5172_webrtc.mp4
Gerade die Website – palava.tv – ausprobiert. Und es scheint zu funktionieren. Alleine mit mir kann ich natürlich keine Videokonferenz abhalten. Aufmachen kann ich sie aber schonmal!
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Neue Woche, neues Stöckchen: Anfangsbuchstaben in die Adresszeile tippen, schauen was der Browser aus  dem Verlauf als erstes vorschlägt, dazu was sagen. Und nicht schummeln.
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Idee zu einem Blogtext: Ergänze den folgenden Satz mit eigenen Beispielen.
Aber in einem Paralleluniversum, in dem …. nie  eingeführt worden sind, dürfte es heute schwerfallen, plausible Gründe  für die Einführung solcher …. zu benennen.
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Nebenbei, der Satz stammt von Kathrin Passig und ist einer Zeit-Kolumne über öffentliche Bibliotheken entnommen. Mehr davon:
[Bibliotheken lösen ein Problem], das in dieser Form nicht mehr  existiert. Die flächendeckende Grundversorgung mit Unterhaltungs- und  Bildungsmaterialien zu einem symbolischen Preis hat das Internet  übernommen. (…)
Die Standardargumente für eine weitgehend unveränderte Zukunft der  Bibliotheken haben ein Verfallsdatum, über das ich mir als  Bibliotheksmitarbeiter Sorgen machen würde. (…)
Aber in einem Paralleluniversum, in dem öffentliche Bibliotheken nie  eingeführt worden sind, dürfte es heute schwerfallen, plausible Gründe  für die Einführung solcher Einrichtungen zu benennen.
Einen oder zwei Tage später gibt es auf LIBREAS die Replik auf Kathrin Passig von Ben Kaden (http://libreas.wordpress.com/2013/11/04/bibliotheken/). Der ist so sehr im Thema, dass er mehr richtig stellt als angesprochen ist. Umgangssprachlich gesagt, er fühlt sich an mehr Stellen angepisst, als er es müsste, und vermutlich führt er die Diskussion, die Kathrin Passig gerne auf dem in der Kolumne angesprochenen Podium geführt hätte. Dort, wo er er nah am Text ist, fügt er der Debatte wichtige Gedanken hinzu.
Jedoch ist der Zugang genau genommen nicht zum “symbolischen Preis”, wie  es in Kathrin Passigs Welt der Fall ist, zu haben, sondern kostet  schnell dreißig bis fünfzig Euro im Monat (+ Hardware), was für viele  Menschen schwerer zu stemmen ist, als die Busfahrkarte zur Stadt- oder  Universitätsbibliothek, in der man bei guter Führung auch ohne Gebühr  den Freihandbereich benutzen darf. Allerdings hat die Digitalwirtschaft  seit je diese Zielgruppen nicht im Blick. Insgesamt blendet Kathrin  Passig in ihrer Frankfurter Kolumne aus, dass das Internet wie wir es  heute kennen, vor allem ein Wirtschaftsraum ist, in dem vielleicht noch  ein paar Nischen des offenen Webs der 1990er übrig sind, dass generell  aber keine Schnittmenge mit dem im Kern nach wie vor am Gemeinwohl  orientierten Grundversorgungsauftrag öffentlicher Bibliotheken besitzt.
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Alles für den Heimatschutz
Wer schon immer unzufrieden mit der Situation seiner Abhörantennen war, kann sich hier die passende Abdeckkuppel dazu kaufen:
L-3 ESSCO – Homeland Security Mobile Platforms
Ihr wisst nicht was ihr braucht? Benutzt einfach den DomeSelectorGuide:
What’s the most appropriate radome for your application? To determine  the   answer, you must consider factors such as operating frequency,  performance   requirements, environmental conditions, size and cost. The table below provides overviews of the four major ground-based, spherical   radome types available from ESSCO.
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Und hier lohnt es sich, einen neuen Artikel zu beginnen, aber seht selbst …
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Die Wochenschau, ein Versuch

Ich bin seit einiger Zeit recht schreibfaul. Das liegt zum Teil an glücklichen Umständen („Hallo Ant!“) und zum Teil an unglücklichen (gestiegene Ansprüche, überkomplexe Themen bei unterkomlexer Verarbeitungsfähigkeit, Auswahlschierigkeiten bei der Themenwahl, Trägheit, Sinnverlust, whatever). Dennoch bin ich im Netz unterwegs und begegne ständig Dingen oder Informationen, die mir „aufhebenswert“ erscheinen. Aus den verschiedensten Gründen, mal ist es der X-te Hinweis auf ein Stück Software, das ich testen will, seit ich das erste Mal davon gelesen habe (im folgenden IFTTT, ihr müsst das nicht lesen), mal eine Meldung, die es vielleicht mal zur Erwähnung in einem etwas größeren Zusammenhang (Überwachung) bringt. Oder auch im kleineren, „Bauschutt als Filtermaterial im Gewässerschutz“ könnte so etwas sein. Und letztlich Zeug, das einfach in eines meiner vielen Interessengebiete fällt, „Mona Lisa in 3D“ ist sowas. Im folgenden findet ihr einen Teil dessen, unsortiert und in genau der Reihenfolge, wie es mir begegnet ist, irgendwann im Laufe der letzten Woche und genau so, wie ich es auf die Schnelle in den „Notizblock“ kopiert habe.

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Was mir gerade mehrfach begegegnet ist dieses 20-Dinge-über-mich-Ding, in dem Blogger 20 willkürlich und selbst ausgewählte Dinge über sich verraten. Keine Ahnung, ob irgendjemand das braucht, aber ich fange mal eine „Notiz“ darüber an.

Bei dem Ich-twittere-mein-Führerscheinfoto-Ding lass‘ ich euch alleine.

Und dann (einen Tag später) fliegt das nächste Stöckchen in der Internetwelt herum. 10-Fragen-beantworten-und-dann-neue-ausdenken, Blogger halten sich beschäftigt.

Seht ihr, schon habe ich mein Thema: Stöckchen. Okay nicht „mein“ Thema, ein Thema. Und es gab auch schon – zur Zeit ruhende (?) – Blogs, die versucht haben, es zu bearbeiten, http://stoeckchen.twoday.net/. In der Absicht meinen zehn mir namentlich bekannten Lesern  das Phänomen zu erklären werde ich mich dort mal bedienen:

Als Stöckchen bezeichnet man die Diskussion zu einem bestimmten Thema, das in mehreren Blogs und Foren gleichzeitig bearbeitet wird. Dabei kann die Frage von einem zum nächsten Nutzer weiter gegeben werden. Mich erinnert das ein wenig an den Staffellauf beim Sport und genau daher kommt wahrscheinlich auch die Bezeichnung. Eric hat mir dann noch erklärt, dass das etwas mit der Suchmaschinenoptimierung zu tun hat. Er sagte etwas von Offpage-Optimierung, die man wohl heute auch damit bewirkt, dass viele Links auf die eigene Seite gesetzt werden. Und dafür bieten sich die vielen Foren und Blogs regelrecht an.

Was die Quelle angeht, es ist, wie es immer ist, alles könnte auch ganz anders sein. Vielleicht ist „Stöckchen“ der Spitzname der Betreiberin und und der Name „Stöckchen Blog“ hat mit den oben definierten Stöckchen nur nebenbei zu tun. Für hier und heute ist das egal.

IFTTT

Bundeswehr rüstet sich für den Aufstand

Disconnect Search aber hat einen Vorteil: Wer die Browsererweiterung installiert und mit wenigen Klicks eingestellt hat, kann wie gewohnt die Seiten von Google, Bing oder Yahoo aufrufen und dort suchen. Der Filter, der die Suche anonymisiert, funktioniert trotzdem.

Mona Lisa in der Version vom Prado (Bild: gemeinfrei) und vom Louvre (Bild: gemeinfrei). Gemeinsam ergeben die möglicherweise eine 3D-Version der Mona Lisa.

Umfassende Überwachung raubt der Weltbevölkerung ihr Recht auf Privatheit

http://www.mobiflip.de/google-standortverlauf-android/
Bei Google kann man nicht nur nach Fotos suchen, man kann auch mit Fotos suchen. Dazu wird entweder das Bild bei Google hochgeladen oder – wer das nicht will – gibt einfach die URL des Bildes an. Die gleiche Funktion bietet TinEye. Sowohl bei Google wie  bei TinEye http://www.tineye.com/ werden auch ähnlich aussehende Bilder oder andere Bildausschnitte bei den Suchresultaten angezeigt.

DRM für Fahrzeuge, Peter Mühlbauer 29.10.2013
Der französische Automobilkonzern Renault hat zugegeben, dass er die Batterien seiner Elektromobile herstellerseitig und gegen den Willen des Autobesitzers abschalten kann.

Modulares Smartphone-System. Es wird ein sogenanntes Endoskelett geben mit all den notwendigen Basics, alles darüber hinaus hat man dann selbst in der Hand. Es soll ein offenes System werden, quasi wie Android – nur für Hardware und daher macht man sich auch jetzt bereits auf die Suche nach Third-Parties, die ebenfalls Module für dieses Project Ara herstellen werden.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bauschutt-als-Filtermaterial-1982354.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.rdf

Jahrzehntelang gingen Psychologen davon aus, dass jeder Mensch seine Besitztümer nur ungern wieder loslässt. Doch eine neue Studie legt nahe: Der Besitztumseffekt ist nicht universell gültig.

http://www.internet-law.de/2013/10/machen-geheimdienste-die-welt-sicherer.html

http://www.onlinejournalismus.de/2013/10/28/was-wir-als-journalisten-nach-dem-nsa-skandal-tun-mussen/

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Soweit der „Notizblock“. Und natürlich hat das länger als erwartet gedauert, weil die Links beim Kopieren leider nicht übernommen wurden. Und dieses eine Mal habe ich mir die Mühe gemacht, die Links nachträglich zu setzen, des Versuchs wegen. Aber – gerade versucht – es gibt Abhilfe. Statt des Notizblocks einfach ein Etherpad benutzen. Beispiel (direkt kopiert):

Chemikum Marburg
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Big Data

Vor kurzem wollte ich einem Freund die Diskussion erklären, die gerade um das Schlagwort „Big Data“ herum geführt wird. Sehr erfolgreich war ich dabei nicht. Einerseits, weil das Grillgut zu früh fertig wurde und anderseits, weil ich vermutlich das Thema auch für mich noch nicht so richtig gegriffen hatte. Ralf Wienken arbeitet als Gastautor  auf NETZWERTIG.COM das Thema „Big Data“ leicht verständlich auf. Leseempfehlung.

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