Mit den Jahren …

… wird es ja immer schwieriger, den Zustand aufrecht zu erhalten, der erreicht ist und ach so gerne erhalten bleiben würde. Dem Blog geht es da wie mir, weswegen ich (mit Anlass) gerade mal geschaut habe, welche meiner Video- oder Musikverlinkungen noch funzen. Zeigt sich, es scheint da eine Korelation zu meinem allgemeinen Gesundheitszustand zu bestehen. Wenig Totalausfälle, aber manchmal braucht es andere Lösungen. Die schönste Brille, Plombe oder Verlinkung hält nicht ewig. Und erfreulicherweise ist Vieles auch einfach noch okay.

Ab heute gibt es nun auf meinem PC einen Ordner, in dem alle verlinkten Videos zur Sicherheit nochmal liegen. Nicht, dass ich die jemals direkt verlinken würde, da ist das Urheberrecht ´vor, aber sollte es wirklich mal zu einem Totalausfall eines Links kommen, dann sind diese Kopien so etwas wie eine lebhafte Erinnerung an Fähigkeiten, die ich einst hatte.

Und damit das hier nicht zu trübe endet gibt es noch etwas be- und anschaulich Mathematisches von Christóbal Vila:

Und wo das herkommt gibt´s noch mehr, bei mir oder bei ihm.

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Collagen, oder so

Experimente mit PicStitch, einer App zum Erstellen sogenannter Collagen. Sogenannt, weil das nicht die Sorte Collage ist, die der Kunstgeschichtler Collage nennt. Aber egal, ist auch ganz nett. Oder wie damals die Betonreklame sagte: „Es kommt drauf an, was man daraus macht!“

Frankfurter Zoo – Exotarium

Phantasialand Brühl

 

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Ein- und ausgeblickt

Warten auf den Blutmond

Mal SPONTAN einen Editor geöffnet, weil ebenso spontan ein Blogbeitrag folgen soll. Schon lange steht der abschließende Beitrag zu dem Zeug-mit-dem-Bein an. Und vielleicht hat es auch deswegen solange gedauert, darüber zu schreiben, weil es einfach kein Happy End geben will. Ich hinke immer noch und werde es vermutlich den Rest meines Lebens tun. Das ist bitter aus vielen verschiedenen Gründen und schlägt auf alle Lebensbereich durch. Ein Fakt, den ich hier nicht in Einzelheiten ausbreiten will.

Vermutlich muss jeder Blogger den Punkt finden, an dem seine unverbloggte Privatheit beginnt. Soweit es es die plump-medizinischen Fakten betrifft bin ich gerne offen (vielleicht werde ich sogar den Abschlussbricht des behandelnden Arztes hier einstellen, das könnte aber auch an meiner Trägheit scheitern), aber darüber zu schreiben, was diese Einschränkung mit mir macht, überschreitet diesen Punkt.

Ende des Spontanbeitrages.

PS Eine Hoffnung: Vielleicht habe ich mir mit diesem Beitrag den Weg für weitere Beiträge freigemacht. Da liegen ein paar Bilder von Schmetterlingen und eines unblutig-grüngefilterten Blutmondes auf Halde.

PPS Und ein StarWars-Themenkuchen, seid gespannt auf die Müllpressenszene (StarWars meets Art brut meets Naive Malerei). Hier.

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Gelesen, gut gefunden, wie verbreiten

Ich bräuchte was, das nicht Twitter ist, in das ich Links wie den folgenden einfülle, kurz kommentiere (oder auch nicht) und dann erscheint das in meiner Seitenleiste, dort wo jetzt die letzten Tweets stehen. Weniger prominent als ein Blog-Post, mehr so für mich selbst und die wenigen, die so kleine Schnipsel oder Lesetipps mögen.

Die ausbleibende Aufregung: http://blog.till-westermayer.de/index.php/2013/08/04/die-ausbleibende-aufregung/

Und mein WordPress spinnt, der Verlinkungs-Button ist ausgegraut (bedeutet: geht nicht), weswegen ich den Link nicht vernünftig setzen kann (gefixt, 5.8.13), ihr also mit copy’n’paste zum Text müsstet, was ihr eh nicht tut und ….

Verdammt noch mal, ich will mich nicht dauernd um irgendwelche Technik kümmern müssen, die nicht funktioniert!

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