Diaspora

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Google+ hat mich mit seinem Klarnamenzwang vergrault. Auf der Suche nach Alternativen bin ich auf Diaspora gestoßen. Hier ist noch alles frisch und hakelig. Wer sich gerne auf das freut, was noch kommt, wird hier gut bedient. Mein Eindruck ist, dass ich hier so viel „Soziales Netzwerk“ habe, wie ich brauche. Bestimmt werdet ihr noch mehr davon hören, wer mich auf D* suchen möchte: moudubi@diasp.de.

Computerprobleme? Erledigt!

Naja, zumindest größtenteils. Wie so oft ging’s nicht ohne Verluste, diesmal sind die Mails der letzten 2 Jahre auf der Strecke geblieben. Ob das ein Verlust ist, muss sich noch zeigen. Alles davor könnte ich aus vorhandenen Sicherungsdateien wieder aufbauen, aber wozu? In den letzten Jahren habe ich niemals in vergangener Korrespondenz suchen müssen, also lasse ich es drauf ankommen und wage einen neuen Anfang. Glücklicherweise sind alle Adressen noch vorhanden, ich muss nur noch herausfinden, wie ich an sie herankomme.

Drin wohnen …

Noch ein Dome

… kann man noch nicht. Andererseits, fünfzigmal vergrößert hätten wir Stämmchen von 12,5 mal 300 Zentimeter und dann beginnt die Sache interessant zu werden. Sagen wir mal, ihr habt 85 Stämmchen geschlagen und die liegen nun bei euch auf dem Grundstück, genug Material für die tragende Konstruktion eines Domes. Aber wie es so ist, drei Meter haben die alle nicht. Eine nähere Sichtung sagt euch, dass mehr als Zwo-fuffzich nicht drin sind. Mit Blick auf das Modell überschlagt ihr, dass das eine Tragkonstruktion von zirka sieben Metern Durchmesser ergeben könnte.

Nahaufnahme Schplong

Was ihr aber noch seht, das Modell steht sehr unter Spannung, manche Verbindungen werden gesprengt. Bedeutet zum Ersten: Da stimmt was mit den Maßen nicht! Bedeutet zum Zweiten: Das wollt ihr nicht 50-mal stärker erleben. Weiterhin: Der Baubeginn verzögert sich, Du musst heraufinden, wie das zukünftige Dome-Home zu bemaßen ist.

Fortsetzung folgt hier

Computerprobleme – bitte warten

Pünktlich zur kalten Jahreszeit spinnt mein Ubuntu. Ich habe auch eine Idee warum, nur helfen kann ich mir nicht. Was auch nur halb so schlimm ist, da in 4 Tagen die neueste Version herauskommt. Das letzte Mal, dass ich neu aufgesetzt habe, ist 3 Updates – also ca. 2 Jahre – her, da kann ich ruhig mal wieder ran.

Was das mit der Jahreszeit zu tun hat? Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass mein Ubuntu so rücksichtsvoll war, auf eine Jahreszeit zu warten, in der ich gerne mal mehrere Tage vorm PC verbringe. Da läßt es sich dann hegen und pflegen bis es wieder rund läuft. Mehr oder weniger, meistens war so, dass manche Dinge besser oder erstmals gingen und andere aus unbekannten Gründen nicht mehr. Letzteres waren zum Glück nie die wichtigen Dinge, sondern immer nur der Spielkram.

Was Euch dieser Beitrag sagen soll? Es ist nur ein kleiner Unterschied, erst passiert hier wochenlang nichts, nun passiert hier wochenlang nichts, aber ihr wisst warum.

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