Creative Commons Lizenzen in Deutschland gerichtlich durchgesetzt

Das Landgericht Berlin hat in einem Beschluss vom 8. Oktober 2010 (Az. 16 O 458/10) die Nutzung eines CC-lizenzierten Fotos wegen eines Lizenzverstoßes verboten. Dies stellt – soweit bekannt – die erste erfolgreiche Durchsetzung einer Creative Commons Lizenz in Deutschland dar.

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Und weil wir gerade beim Thema sind, gibt es hier noch ein „Motivationsvideo“ für alle Kreativen (und auch nicht so Kreativen), ihr Zeug doch endlich dem Rest der Welt zur Verfügung zu stellen. Damit Gutes noch besser wird.

Das mit den Kieselsteinen

Dass unsere Enten zur Verdauung Kieselsteine fressen, habe ich ja schon an anderer Stelle beschrieben. Besonders die Weibchen haben dann aber auch Schwierigkeiten mit dem Schwimmen, sacken ab und müssen vom Männchen gerettet werden.

Rettungsaktion

Evolutionär haben die Geschlechter sich dabei anscheinend gut aufeinander eingespielt, das Männchen scheint zu ahnen, wann es bei den Weibchen mal wieder schwierig wird und nähert sich schon vor dem Absacken des Weibchens von hinten an. Wenn es dann so weit ist, geht es blitzschnell, das Männchen packt das Weibchen am Hinterkopf und zieht es wieder hoch. Das gelingt nicht immer auf einmal, manchmal taucht der Kopf des Weibchens noch mehrmals unter Wasser, bis es wieder richtig schwimmen kann. Ich vermute stark, dass es in der Zeit unter Wasser die überflüssigen Kiesel wieder auskotzt. Alles andere macht keinen Sinn.

Rumgedooodled

rumgedoodledHabe mich seit Monaten davor gedrückt, das Dooodle-Plugin zu aktualisieren, weil ich es mit deutschen Meldungen versehen hatte und den Aufwand scheute, das wiederholen zu müssen. Heute bin ich dran gegangen und wurde angenehm überrascht. Das kleine Plugin hat heftig zugelegt und bringt nun einige Einstellungs- und Editiermöglichkeiten von Haus aus mit. Unter anderem auch die Möglichkeit, sie vor der Veröffentlichung anzuschauen (oder nicht). Ich frage mich ja, wie ein Dooodle ausschaut, das eine Veröffentlichung fragwürdig machen würde. Tittenbilder in Klötzchen-Graphik? Gewaltaufrufe in 260 mal 260 Pixeln?

Vermutlich geht es mehr um die Links, die der kreative Prokrastinast mit dem Dooodle verbinden kann. Aber da muss ich mir bei meinen Stammlesern ja keine Gedanken machen. Oder?

So oder ähnlich …

… stelle ich mir die Verlegung und Dokumentation einer Leitung zu einem Wagen hin vor. Schnurgerade (das könnte man mit Hilfe einer Schnur hinbekommen) mit einem markanten Ausgangs- und Endpunkt. Ausgangspunkt ist der Durchlass in der Turmmauer, Endpunkt die selbstgegossene Gehwegplatte im Bildvordergrund, die an dieser Stelle liegenbleiben wird. Unter der Platte biegt die Leitung rechtwinklig ab und läuft in der direkten Verlängerung der Seitenwand auf den grünen Wagen zu.

Bild Zeigt den LeitungsverlaufUnd ja, dieser Beitrag hat appellativen Charakter. Wie oft haben wir uns schon gefragt, wo dieser oder jener wohl die Leitung verbuddelt hat, gelegentlich haben wir auch schon eine gefunden, ohne sie gesucht zu haben. Im dümmsten Fall mit dem Spaten.

Und nein, ihr könnt Euch den Leitungsverlauf nicht merken – nicht 10 Jahre, vermutlich nicht einmal eines, einige kaum 3 Monate -, aufschreiben oder fotografieren und dann auch auffindbar ablegen (für alle!) ist hier die Methode der Wahl. Ihr könntet Eure Stromdoku zum Beispiel mir geben, dann packe ich sie in den Blog unter dem Tag „stromdoku“. Einfach genug!

Und weil ich gerade dabei bin ungebeten gute Ratschläge zu verteilen: Wenn ihr die Leitung noch irgendwie schützt, ist das auch nicht verkehrt. Dazu eignet sich ziemlich viel, ich habe alte Staubsaugerrohre und – schläuche, Waschmaschinenzuleitungen und die ausgedienten Gestellrohre eines Pavillon benutzt. Sicher lässt sich da in unseren verschiedenen „Wertstoffräumen“ noch das eine oder andere finden.